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Samstag, 23. September 2017
   
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Tunesische Literaturszene - Mit Hannibal und Karthago in die Zukunft

Sonntag, 17. September 2017

Zwei Frauen mit Kopftüchern gehen am 27.06.2015 in der Innenstadt von Sousse (Tunesien) an einer blauen Wand vorbei. Bei einem bewaffneten Angriff auf das bei Touristen beliebte Strandhotel Imperial Marhaba sind am Vortag mindestens 37 Menschen getötet worden. (dpa / Andreas Gebert)Wie leben tunesische Autoren sechs Jahre nach der Revolution? Unsere Autorinnen haben mit Autoren über die Freiheit der Kunst gesprochen. Denn auch wenn es in Tunesien offiziell keine Zensur mehr gibt, gesellschaftliche Tabus haben überlebt.

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Theodor Storm zum 200. Geburtstag - Ein Gespräch im Hause Fontane über den abwesenden Storm

Sonntag, 10. September 2017

(picture alliance/dpa/Bifab)Theodor Storm, der am 14. September 200 Jahre alt geworden wäre, war befreundet mit dem Namensvetter und Kollegen Theodor Fontane. Unser Autor lässt Fontane in einem fiktiven Gespräch mit seiner Frau über den abwesenden Herrn Storm sinnieren - 1887, anlässlich von Storms 70. Geburtstag.

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Gegenwart lesen - Das schwarze und das deutsche Krokodil

Sonntag, 3. September 2017

Der Literaturkritiker Ijoma Mangold bei einer Debatte (imago/MAVERICKS)In "Das deutsche Krokodil" erzählt der Literaturkritiker Ijoma Mangold seinen Werdegang und seine Geschichte als Sohn eines Nigerianers und einer Schlesierin. Es geht um Irritationen der Integration, um Scham und Selbstbewusstsein. Ein Buch über die deutsche Gegenwart.

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Fünf Lyriker über Macht und Dichtung - Wenn ich Poet Laureate wär...

Sonntag, 27. August 2017

Schreibmaschine, Block und Buch - das Handwerkszeug von Dichtern und Schriftstellern (Dustin Lee / unsplash.com)In der englischsprachigen Welt kennt man den "Poet Laureate", der bedeutende Ereignisse lyrisch begleitet. Ein literarisches Amt, das Dichtern in Deutschland selten zuteil wird. Fünf Lyrikerinnen und Lyriker stellen sich vor, wie es wäre, dieses Amt einmal zu bekleiden.

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Lyriksommer - Innere und äußere Landschaften in der britischen Lyrik

Sonntag, 13. August 2017

John Burnside (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)Simon Armitage, John Burnside und Alice Oswald - drei britische Landschaftsdichterinnen, doch keine Idylle weit und breit.

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Lyriksommer - Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch

Sonntag, 6. August 2017

Eine Skulptur des Schriftstellers Rainer Maria Rilke. (picture alliance / dpa / Filip Singer)Rilkes "Stunden-Buch", Texte der deutschen Avantgardistin Mara Genschel und der amerikanischen Lyrikerin Ellen Hinsey - drei Experten diskutieren über die Gedichte.

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Sizilien - Literaturbetrieb in flirrender Hitze

Sonntag, 30. Juli 2017

Blick von Taormina - einem malerischen Ort an der Ostküste Siziliens - auf eine Meeresbucht. (picture alliance / dpa / Reinhard Kaufhold)Im 19. Jahrhundert gründeten sich Verlage, Literaturzirkel und Zeitschriften auf Sizilien - der Auftakt zur Entstehung einer einflussreichen Literaturszene. Eine Entwicklung, die bis heute anhält.

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Besetzt - Literarische Annäherungen an den "stillen Ort"

Sonntag, 23. Juli 2017

Eine leere Rolle Toilettenpapier hängt an einem rot-weißen Band an einer Bretterwand. ( imago/CTK Photo)Peter Handke, James Joyce, Elfride Jelinek und Mario Vargas Llosa - Dichter, Dramatiker und Erzähler über einen literarischen Schauplatz und seine Tabus. Die Toilette.

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O reine Übersteigung!  - Gescheiterte Verse großer deutscher Dichter

Sonntag, 16. Juli 2017

Die Berliner Autorin Katja Lange-Müller liest an einem Mikrofon (dpa/picture alliance/Paul Zinken)Schlechte Gedichte hat beinahe jede und jeder Große geschrieben. Eine kleine Anthologie, zusammengetragen mit Schadenfreude und Respekt, von einer namhaften Jury, darunter Hans Magnus Enzensberger und Katja Lange-Müller.

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200 Jahre Nature Writing - Die Natur als Quelle von Poesie

Sonntag, 9. Juli 2017

Ein Bach fließt durch eine mit Moos bewachsene Waldlandschaft. (imago/All Canada Photos)1972 zog sich die damals 27 Jahre alte US-amerikanische Autorin Annie Dillard völlig in die Natur zurück. In den Wäldern der Blue Ridge Mountains in Virginia übte sie sich im Betrachten der Natur - und schrieb darüber ein Buch, das den Pulitzer-Preis bekam.

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Im Angesicht der Gewalt über die Gewalt hinaus - Die neue Autorengeneration Mexikos

Sonntag, 2. Juli 2017

Der mexikanische Schriftsteller Juan Pablo Villalobos, aufgenommen 2016 (picture alliance / dpa / Andreu Dalmau)In Mexiko regiert seit Jahren die Gewalt und infiziert alle Bereiche der Gesellschaft, auch die Literatur. Wie ist ihr künstlerisch zu begegnen?

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Berliner Rede zur Poesie 2017 - "Wo die Exekutive ihre Finger einzieht"?

Sonntag, 25. Juni 2017

Der schottische Schriftsteller John Burnside 2015 in Köln (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)Der schottische Erzähler und Lyriker John Burnside hält im Rahmen des vom "Haus für Poesie" veranstalteten Poesie-Festivals die "Berliner Rede zur Poesie 2017".

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Schriftstellerinnen und Schriftsteller ohne Ort - Woanders leben, anders schreiben?

Sonntag, 18. Juni 2017

Garten  (imago/ecomedia/robert fishman)Die meisten Menschen haben in ihrem Leben mehr als einmal ihren Wohnort auf Dauer verlassen. Die einen freiwillig, die anderen nicht. Was bedeutet es für Schriftsteller, ins Ausland zu ziehen und einen Ort hinter sich zu lassen?

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Von Droschkenmördern und Hippies - Geschichten aus Melbourne

Sonntag, 11. Juni 2017

Melbourne, Australien (imago/robertharding)Vor 150 Jahren erbauten Gold-Barone Melbourne als viktorianische Vorzeigemetropole. Die Goldadern sind längst versiegt, aber Parlament, Rathaus und die größte Bibliothek des Kontinents zeugen noch immer von Stolz und Bürgersinn der Erbauer.

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Die Algon-Queen - Auf den Spuren der legendären Dorothy Parker

Sonntag, 4. Juni 2017

Dorothy Parker, geborene Rothschild (1893-1967). Undatierte Aufnahme.   (imago)"Noch ein Martini, und ich lieg unterm Gastgeber." Das sagte Dorothy Parker, einst die schlagfertigste und eleganteste Dame von New York. Kaum zu glauben, dass der für seine spitze Zunge gefürchtete Star nun schon 50 Jahre tot sein soll.

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Lesung im Jahr 1952 - Die Wahrheit über Paul Celans Auftritt bei der Gruppe 47

Sonntag, 21. Mai 2017

Paul Celan, deutschsprachiger Lyriker rumänischer Herkunft, geboren am 23.11.1920 in Tschernowzy, gestorben am 20.4.1970 in Paris. Celan zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikern. (picture alliance / dpa)Paul Celan wurde in der Gruppe 47 abgelehnt? Die Literatenvereinigung war antisemitisch? Zieht man die vorhandenen Quellen und Materialien heran, dann stellt sich heraus, dass diese Darstellung nicht haltbar ist. Eine Legendenzerstörung.

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Das Wetter in der Literatur - "Wollte Gott, ich wäre ein Platzregen!"

Sonntag, 14. Mai 2017

Platzregen (imago)Seit jeher gibt es in der Literatur eine leidenschaftliche Beziehung zwischen ihren Helden und meteorologischen Erscheinungen. Sie begleiten oder bestimmen das Schicksal der Protagonisten besonders in Märchen, in Krimis und in den Romanen des 19. Jahrhunderts.

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Auf Punkt und Komma - Schnittmengen von Literatur und Mathematik

Sonntag, 7. Mai 2017

Abakus und Feder auf einer Schulbank in der alten Schule, der Ort Ribbeck wurde durch das Gedicht vom Birnbaum von Fontane bekannt.  (imago)"Zählen" und "Erzählen" - Rechnen und Schreiben - haben mehr gemeinsam als die Schulweisheit sich mitunter träumen lässt. Verbunden sind die Rechen- und die Dichtkunst durch ein besonderes Spannungsverhältnis von Ordnung, Imagination und Wahrscheinlichkeit.

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Literaturzeitschriften lesen - Probebühnen für Texte aller Art

Sonntag, 30. April 2017

Herausgeber Thomas Geiger, Schriftstellerin Sabine Scholl und Moderator Jörg Plath. (Deutschlandradio / Manuel Czauderna)Von "Akzente" bis "Wespennest" reicht die Szene der Literaturzeitschriften: Die Schriftstellerin Sabine Scholl und Thomas Geiger, Herausgeber der "Sprache im technischen Zeitalter", lesen mit Jörg Plath ausgewählte Texte - und präsentieren ihre Favoriten.

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Steffen Popp, Christine Lavant, Peter Rühmkorf - Neue Lyrik im Gespräch

Sonntag, 23. April 2017

Der Schriftsteller Steffen Popp (picture alliance / Markus Scholz/dpa)Die Veranstaltung "Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch" ist eine Kooperation des Deutschen Literaturarchivs Marbach mit Deutschlandradio Kultur. In der Gesprächsrunde am 5. April ging es um Neuerscheinungen von Steffen Popp, Christine Lavant und Peter Rühmkorf.

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Jugoslawischer Schriftsteller Ivo Andrić - Chronist des Hasses, Hüter der Vielfalt

Sonntag, 16. April 2017

Der jugoslawische Schriftsteller und Essayist Ivo Andric. Er wurde am 9. Oktober 1892 in Dolac bei Travnik geboren und starb am 13. März 1975 in Belgrad. Seine wichtigsten Werke sind "Die Brücke über die Drina", "Das Fräulein" und "Wesire und Konsuln". 1961 wurde Andric mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. (picture alliance / dpa )Hierzulande gilt der jugoslawische Schriftsteller Ivo Andrić als Klassiker, dessen Werke uns die Geschichte und Konflikte des ehemaligen Jugoslawiens näher bringen. Doch auf dem Balkan ist der Literaturnobelpreisträger von 1961 eine umstrittene Figur.

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Über den Schriftsteller Johannes Bobrowski - Der sarmatische Traum

Sonntag, 9. April 2017

Blick über die Landschaft am ehemaligen Friedrichsgraben, heute Polesskij Kanal, bei Polessk, früher Labiau, am 02.09.2002. Pollesk liegt heute im zu Russland gehörenden Kaliningrader Gebiet - im früheren Ostpreußen. (picture alliance / dpa / Tom Schultze / Transit)Anfang der 60er-Jahre pilgerten junge Wilde aus der Gruppe 47 zu Johannes Bobrowski - vor 100 Jahren geboren - in die DDR. Die Heimatregion Bobrowskis - vom früheren Ostpreußen bis zum Baltikum - war für den Schriftsteller ein Sehnsuchtsraum, für den er das alte Wort Sarmatien benutzte.

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Kongolesischer Schriftsteller Alain Mabanckou - Über afrikanische Literatur: "Lettres noires" lesen

Sonntag, 2. April 2017

Der Schriftsteller Alain Mabanckou (Archivfoto von 2006) (dpa / picture-alliance / Abaca Bisson Bernard)Alain Mabanckou ist einer der gewitztesten Schriftsteller Afrikas. Am angesehenen Pariser Collège de France hielt er seine Antrittsvorlesung über afrikanische Literatur. Seine Thesen stellte er in der Berliner Akademie der Künste vor.

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