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Grimmelshausens 'Simplicissimus Teutsch' - Ein nächtliches Gespräch über Krieg und Frieden

Sonntag, 20. Mai 2018

Im Reiss-Engelhorn Museum Zeughaus in Mannheim (Baden-Württemberg) wird eine Ausgabe des "Simplicissimus" präsentiert. (dpa picture alliance/ Uli Deck)"Der abenteuerliche Simplicissimus" erzählt vom grausamen Dreißigjährigen Krieg. Stellen wir uns nun vor, der Autor erhielt eines Nachts Besuch. Mit dem sich ein Gespräch entspinnt – über Krieg und Frieden, Heimat und Fremde, Glauben und Geschäfte.

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Israelische Autoren und ihr Land - Die Utopie hat ihren Glanz verloren

Sonntag, 13. Mai 2018

Eine Frau sitzt am Strand von Jaffa."Wir sind nicht weiter gekommen. Wir haben kein neues Israel aus der alten jüdischen Welt erschaffen können", sagt Lizzie Doron. Auch andere israelische Schriftsteller blicken enttäuscht auf das, was 70 Jahre nach Staatsgründung aus dem Traum vom neuen Israel geworden ist.

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Wendepunkte in der Literatur - Dramatisch oder skurril: Unfälle in Erzähltexten

Sonntag, 6. Mai 2018

Eine Crashtestpuppe sitzt nach einer Frontalkollision mit einem anderen PKW hinter zerborstetem Glas und Metall in einem Versuchsfahrzeug. (Tobias Kleinschmidt/dpa)Unfälle sind oft Wendepunkte im Leben - und in der Literatur. Die Autoren Alina Bronsky, David Schalko, Peter Stamm und Heinrich Steinfest erzählen davon in ihren Geschichten. Dramatisch und teils sehr skurril.

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Tod und Trauer in der Gegenwartsliteratur - "Diese Einsamkeit ohnegleichen"

Sonntag, 29. April 2018

Ein Grablicht zu Allerheiligen im Herbst mit Blättern (imago/McPHOTO)Trauer ist zu einer schöpferischen Herausforderung geworden: Wie andere Rituale auch haben die überlieferten Trauerbräuche in der heutigen Gesellschaft ihre Kraft verloren. Der Mensch muss auf den Verlust individuell reagieren. Ein Erkundungsraum für die Literatur.

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Henry James - "Es ist besser, die Kunst zu verfeinern, als eine Leidenschaft"

Sonntag, 22. April 2018

Der Schriftsteller Henry James (1843 - 1916) in einer undatierten Aufnahme (dpa / picture alliance / Pixfeatures)In der angelsächsischen Welt ist die Popularität des Schriftstellers Henry James ungebrochen, während er in Deutschland vorübergehend ein wenig in Vergessenheit geraten war. Doch neue Übersetzungen leiteten eine James-Renaissance ein.

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Lyrik lesen - Gedichte voller Widerhaken mit Langzeitwirkung

Sonntag, 15. April 2018

"Brain Poetry" heißt ein literarisches Kunstprojekt, mit dem ein Besucher am 07.10.2014 im Pavillon des Gastlandes Finnland auf der Buchmesse in Frankfurt am Mai nur mit seinen Gehirnströmen ein Gedicht erzeugt. (dpa / Boris Roessler)Gedichte können alles. Sie sind spielerisch, grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins Unbekannte, machen Vertrautes fremd – oder umgekehrt. Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei Neuerscheinungen - und drei Empfehlungen.

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Linker Buchhandel - Totgesagte leben länger

Sonntag, 8. April 2018

Der Buchladen "Schwarze Risse" in Berlin Kreuzberg (Mai 2016).   (imago / Steinach)Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik und waren damit gar nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit einer geistigen Ware zu tun zu haben.

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Zur Geschichte des Romans "Straße der Ölsardinen" - John Steinbecks Forschungsfahrt durch den Golf von Kalifornien

Sonntag, 25. März 2018

Der US-Schriftsteller und Träger des Literaturnobelpreises John Steinbeck sitzt in einem Sessel.  (imago / United Archives International)Bekannt ist er als sozialkritischer Erzähler - der US-Schriftsteller John Steinbeck hatte aber auch naturwissenschaftliche Interessen. Sein Roman "Straße der Ölsardinen" entstand nach einer Expedition mit dem Meeresbiologen Edward Ricketts, mit dem er befreundet war.

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Im Gespräch mit Autoren - Wer bekommt den Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse?

Sonntag, 11. März 2018

Die Alte Handelsbörse in Leipzig (imago / imagebroker)In der Alten Börse in Leipzig treffen wir die Nominierten für den Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse: Isabel Fargo Cole, Anja Kampmann, Esther Kinsky, Georg Klein und Matthias Senkel.

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Mit Autoren im Gespräch - Wer erhält den Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse?

Sonntag, 4. März 2018

Haus des Literarischen Colloquiums Berlin in Berlin-Wannsee (imago / Gerhard Leber)Aus dem Literarischen Colloquium Berlin: Im Gespräch mit den Autoren Andreas Reckwitz ("Gesellschaft der Singularitäten"), Martin Geck ("Beethoven"), Bernd Roeck ("Der Morgen der Welt") und Gerd Koenen ("Die Farbe Rot") stellen wir nominierte Sachbücher für den Preis der Leipziger Buchmesse vor.

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Foucault lesen mit Joseph Vogl - "Die Begierde als revoltierendes Element"

Sonntag, 25. Februar 2018

Der französische Philosoph Michel Foucault, aufgenommen 1980, im Bildvordergrund ist eine Frau zu sehen (imago/Leemage)Ein zweiter Blick auf den neuen Foucault: Der Berliner Kulturwissenschaftler Joseph Vogl lässt sich schon lange von den Arbeiten des französischen Philosophen anregen. Nun liest er dessen aus dem Nachlass erschienenes Buch "Die Geständnisse des Fleisches".

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Der Marsyas-Mythos - Der Musikwettstreit zwischen Apoll und Marsyas

Sonntag, 18. Februar 2018

Dieses Gemälde aus dem 17. Jahrhundert zeigt, wie Apoll Marsyas häutet (Active Museum). (imago stock&people)Marsyas spielte so lustvoll auf der Doppelflöte, dass er den Gott Apoll zum Wettstreit herausforderte und besiegte. Dafür ließ ihn Apoll bei lebendigem Leib häuten. Der Marsyas-Mythos dient bis heute als Parabel über das Verhältnis von Schönem und Hässlichem, Ohnmacht und Macht.

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Schriftstellerinnen aus Lateinamerika - Mikrokosmen und Computerviren

Sonntag, 11. Februar 2018

Die argentinische Schriftstellerin Selva Almada (imago stock&people)Lateinamerikas Literatur boomt. Doch anders als in den 60ern und 70ern, als García Márquez, Mario Vargas Llosa und Julio Cortázar Erfolge feierten, liest man heute Frauen: Schriftstellerinnen wie Selva Almada, Esther Andradi, Samanta Schweblin und Pola Oloixara.

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Kölner Festival für Weltliteratur Poetica IV - Jenseits von Identitäten

Sonntag, 4. Februar 2018

Fluss fließt zwischen überlappenden Profilen männlicher Gesichter  (imago/Ikon Images/Derek Bacon)Der dritte Weg: Schriftsteller und Lyriker brechen aus der Ja-Nein-Logik aus. Wo ist das ausgeschlossene Dritte in Nationen, Kulturen, Ethnien, Geschlechtern, Sprachen. Die Poetica IV in Köln beschäftigte sich mit der Kunst der Verwandlung.

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Mutter Erde, Vater Land - Ein Streifzug durch Erdgeschichten in der Literatur

Sonntag, 28. Januar 2018

Ein Olivenbaum in Kroatien (imago / KTH)Vier Elemente kennt die Kosmologie: Erde, Feuer, Luft und Wasser. Mit Mutter Erde fängt alles an. In der Mythologie steht sie für Fruchtbarkeit und Leben. Seit die Menschen das Land kultivierten, teilten sie es auf - und machten daraus Grundbesitz.

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Carolin Emcke zu #MeToo - "Es will doch niemand das Flirten untersagen"

Sonntag, 21. Januar 2018

Die Publizistin und Philosophin Carolin Emcke blickt am 21.10.2016 während einer Pressekonferenz auf der Buchmesse in Frankfurt am Main (Hessen) in die Runde. Am 23.10.2016 wird sie in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. (picture alliance/dpa - Arne Dedert)Aus Sicht Carolin Emckes geht es in der MeToo-Debatte weniger um sexuelle Identitäten, denn um Machtverhältnisse. Die Philosophin und Reporterin, die sich in vielen Artikeln mit Gewalt und Begehren beschäftigt hat, sieht keinerlei lustfeindlichen Tendenzen in der Bewegung.

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Literarische Wunderkinder - Unerhört – in diesem Alter!

Sonntag, 14. Januar 2018

Portrait von Arthur Rimbaud (1859 - 1891) (imago stock&people/ Leemage)Sie waren noch keine 17 und schrieben schon meisterhaft. Ein Feature über frühvollendete Schriftsteller.

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Schriftsteller mit Soziologenblick - "Wenn ich schreibe, sage ich alles"

Sonntag, 7. Januar 2018

Annie Ernaux (imago/ZUMA Press/Ulf Andersen/Aurimages)Drei Aufsteiger aus dem französischen Arbeitermilieu blicken mit soziologischer Brille auf Kindheit, Jugend und soziale Ausgrenzung: Die Schriftsteller Annie Ernaux und Édouard Louis sowie der Soziologe Didier Eribon.

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Eliza, die digitale Assistentin - "Ich bin da, um Dir zu helfen"

Montag, 1. Januar 2018

Weiblicher Roboter mit dem Spiegelbild einer Frau. (imago stock&people)Digitale Helferlein verändern unseren Alltag: Der Berliner Schriftsteller Ulrich Woelk hat sich von der schönen neuen und überraschend beseelten Welt der sprechenden Assistenten inspirieren lassen – und für den Deutschlandfunk Kultur ein Hörstück verfasst.

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Erinnerung an Nicolas Born - Der Autor, der Erfahrungshorizonte ausloten wollte

Sonntag, 31. Dezember 2017

Die Preisträger des Bremer Literaturpreises Nicolas Born (l) und Heinar Kipphardt (r) nach der Preisverleihung im Bremer Rathaus am 26. Januar 1977 im Gespräch mit der Lyrikerin Karin Kiwus, die mit dem Literaturförderpreis ausgezeichnet wurde. (picture alliance / dpa / Schilling)Die Romane, Erzählungen und Gedichte des Schriftstellers Nicolas Born stehen für jene westdeutsche Literaturrichtung der 70er-Jahre, die der Kritiker Marcel Reich-Ranicki ‚Neue Subjektivität‘ nannte. Wir erinnern an einen eigenwilligen Zeitgenossen, der heute 80 Jahre alt geworden wäre.

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Gedehnte Zeit - Geschichten vom Warten

Sonntag, 24. Dezember 2017

Eine Marmorbüste von Homer im Antikenmuseum in Basel, am 13. März 2008.    (picture alliance / dpa / Georgios Kefalas)Warten ist in der Regel lästig, Wünsche wollen jetzt gleich erfüllt werden. Fünf Jahre seines Lebens verbringt ein Bundesbürger im Durchschnitt mit Warten: an Kassen oder Schaltern, im Auto, vor geschlossenen Türen oder schlaflos im Bett.

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Schriftsteller und ihre Pseudonyme - Die Lizenz zur Lüge

Sonntag, 17. Dezember 2017

Tippen auf einer alten Schreibmaschine (imago / Busse )"Pseudonyme sind wie kleine Menschen. Es ist gefährlich, Namen zu erfinden – ein Name lebt", schrieb Kurt Tucholsky, der unter anderem als Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel Texte veröffentlichte. Wozu dieses Versteckspiel vieler Autoren hinter Pseudonymen?

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Gegenwart lesen - Ausflüge in die Unendlichkeit

Sonntag, 10. Dezember 2017

Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.

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Gedichte im Gespräch - Vom Meer, von Gott und dem Jahreskreis

Sonntag, 3. Dezember 2017

Das bewegte Meer vom Strand aus fotografiert unter wolkigem Himmel mit Abendröte. Im Vordergrund schwarzer Fels. (Sergey Malgavko / Sputnik / dpa)Die aktuelle Dichtung gilt als lebendig und innovativ. Doch was ist eigentlich ein gutes Gedicht? - fragen Gregor Dotzauer von "Tagesspiegel", Kritikerin Insa Wilke und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach - und stellen lyrische Neuerscheinungen vor.

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350. Geburtstag von Jonathan Swift - Der schärfste Satiriker seiner Zeit

Samstag, 25. November 2017

Zeitgenössisches Porträt des irisch-englischen Schriftstellers Jonathan Swift (1667-1745) (picture alliance / dpa)"Gullivers Reisen" machten Jonathan Swift bekannt. Ursprünglich war das Jugendbuch allerdings eine Abrechnung mit der englischen Gesellschaft. Manche von Swifts Satiren erregten solches Aufsehen, dass die englische Regierung ein Kopfgeld auf ihn aussetzte. Porträt eines leidenschaflichen Aufklärers.

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