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Dienstag, 23. Januar 2018
   
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Carolin Emcke zu #MeToo - "Es will doch niemand das Flirten untersagen"

Sonntag, 21. Januar 2018

Die Publizistin und Philosophin Carolin Emcke blickt am 21.10.2016 während einer Pressekonferenz auf der Buchmesse in Frankfurt am Main (Hessen) in die Runde. Am 23.10.2016 wird sie in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. (picture alliance/dpa - Arne Dedert)Aus Sicht Carolin Emckes geht es in der MeToo-Debatte weniger um sexuelle Identitäten, denn um Machtverhältnisse. Die Philosophin und Reporterin, die sich in vielen Artikeln mit Gewalt und Begehren beschäftigt hat, sieht keinerlei lustfeindlichen Tendenzen in der Bewegung.

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Literarische Wunderkinder - Unerhört – in diesem Alter!

Sonntag, 14. Januar 2018

Portrait von Arthur Rimbaud (1859 - 1891) (imago stock&people/ Leemage)Sie waren noch keine 17 und schrieben schon meisterhaft. Ein Feature über frühvollendete Schriftsteller.

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Schriftsteller mit Soziologenblick - "Wenn ich schreibe, sage ich alles"

Sonntag, 7. Januar 2018

Annie Ernaux (imago/ZUMA Press/Ulf Andersen/Aurimages)Drei Aufsteiger aus dem französischen Arbeitermilieu blicken mit soziologischer Brille auf Kindheit, Jugend und soziale Ausgrenzung: Die Schriftsteller Annie Ernaux und Édouard Louis sowie der Soziologe Didier Eribon.

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Eliza, die digitale Assistentin - "Ich bin da, um Dir zu helfen"

Montag, 1. Januar 2018

Weiblicher Roboter mit dem Spiegelbild einer Frau. (imago stock&people)Digitale Helferlein verändern unseren Alltag: Der Berliner Schriftsteller Ulrich Woelk hat sich von der schönen neuen und überraschend beseelten Welt der sprechenden Assistenten inspirieren lassen – und für den Deutschlandfunk Kultur ein Hörstück verfasst.

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Erinnerung an Nicolas Born - Der Autor, der Erfahrungshorizonte ausloten wollte

Sonntag, 31. Dezember 2017

Die Preisträger des Bremer Literaturpreises Nicolas Born (l) und Heinar Kipphardt (r) nach der Preisverleihung im Bremer Rathaus am 26. Januar 1977 im Gespräch mit der Lyrikerin Karin Kiwus, die mit dem Literaturförderpreis ausgezeichnet wurde. (picture alliance / dpa / Schilling)Die Romane, Erzählungen und Gedichte des Schriftstellers Nicolas Born stehen für jene westdeutsche Literaturrichtung der 70er-Jahre, die der Kritiker Marcel Reich-Ranicki ‚Neue Subjektivität‘ nannte. Wir erinnern an einen eigenwilligen Zeitgenossen, der heute 80 Jahre alt geworden wäre.

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Gedehnte Zeit - Geschichten vom Warten

Sonntag, 24. Dezember 2017

Eine Marmorbüste von Homer im Antikenmuseum in Basel, am 13. März 2008.    (picture alliance / dpa / Georgios Kefalas)Warten ist in der Regel lästig, Wünsche wollen jetzt gleich erfüllt werden. Fünf Jahre seines Lebens verbringt ein Bundesbürger im Durchschnitt mit Warten: an Kassen oder Schaltern, im Auto, vor geschlossenen Türen oder schlaflos im Bett.

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Schriftsteller und ihre Pseudonyme - Die Lizenz zur Lüge

Sonntag, 17. Dezember 2017

Tippen auf einer alten Schreibmaschine (imago / Busse )"Pseudonyme sind wie kleine Menschen. Es ist gefährlich, Namen zu erfinden – ein Name lebt", schrieb Kurt Tucholsky, der unter anderem als Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel Texte veröffentlichte. Wozu dieses Versteckspiel vieler Autoren hinter Pseudonymen?

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Gegenwart lesen - Ausflüge in die Unendlichkeit

Sonntag, 10. Dezember 2017

Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.

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Gedichte im Gespräch - Vom Meer, von Gott und dem Jahreskreis

Sonntag, 3. Dezember 2017

Das bewegte Meer vom Strand aus fotografiert unter wolkigem Himmel mit Abendröte. Im Vordergrund schwarzer Fels. (Sergey Malgavko / Sputnik / dpa)Die aktuelle Dichtung gilt als lebendig und innovativ. Doch was ist eigentlich ein gutes Gedicht? - fragen Gregor Dotzauer von "Tagesspiegel", Kritikerin Insa Wilke und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach - und stellen lyrische Neuerscheinungen vor.

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350. Geburtstag von Jonathan Swift - Der schärfste Satiriker seiner Zeit

Samstag, 25. November 2017

Zeitgenössisches Porträt des irisch-englischen Schriftstellers Jonathan Swift (1667-1745) (picture alliance / dpa)"Gullivers Reisen" machten Jonathan Swift bekannt. Ursprünglich war das Jugendbuch allerdings eine Abrechnung mit der englischen Gesellschaft. Manche von Swifts Satiren erregten solches Aufsehen, dass die englische Regierung ein Kopfgeld auf ihn aussetzte. Porträt eines leidenschaflichen Aufklärers.

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Open Mike 2017 - 25 Jahre und kein bisschen müde

Sonntag, 19. November 2017

Die Gewinner des 25. "Open Mike"-Wettbewerbs: Mariusz Hoffmann (v.l.n.r.), Ronya Othmann, Baba Lussi, Ralph Tharayil. (Imago)Zum 25. Mal hat der Open Mike, der größte Wettbewerb für junge deutschsprachige Literatur, stattgefunden. Zwei Tage lang las im Berliner Heimathafen Neukölln der Nachwuchs vor großem Publikum. Was dort passierte, hören Sie hier.

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Kafkas "Bericht für eine Akademie" revisited - Die Stunde des Affen

Sonntag, 12. November 2017

Undatiertes Foto von Franz Kafka (picture-alliance / dpa / CTK)1917 lässt Kafka einen Affen in der Akademie reden. Die Deutung von Kafkas nur neun Seiten langem "Bericht für eine Akademie" ist umstritten. Der Text könnte angesichts des Fortschreitens Künstlicher Intelligenz aber eine neue Bedeutung erlangen.

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Sachbücher im Gespräch - Reden wir über Geschlechter

Sonntag, 5. November 2017

Vor der Silhouette eines Mannes und einer Frau sind Geschlechtersymbole abgebildet. (imago / Ikon Images)Wann sind Männer zärtlich? Und woher stammen unsere Vorstellungen einer modernen Frau? Zwei Sachbücher und ihre Autorinnen sprechen mit zwei Moderatoren.

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Schüchternheit und Literatur - Zaudern, zagen, Worte wagen

Sonntag, 29. Oktober 2017

Undatiertes Porträt des Schriftstellers Franz Kafka. (picture-alliance / dpa / CTK)Die Romantik prägte das Bild des schüchternen, empfindsamen Dichtertypus, der sich fremd und untauglich fühlt in der Realität. Angetrieben von der Sehnsucht nach Einheit und Ganzheit erschafft er ein Reich der Poesie. Ist Schüchterheit ein Motor der Literatur?

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Lob der schlechten Laune - "Das Leben hat an und für sich nur Nachteile"

Sonntag, 22. Oktober 2017

Eine Illustration zeigt das Gesicht eines Mannes mit aufgeklebtem traurigen Mund. (imago / kon Images)Ohne schlechte Laune wäre das Leben nur halb so lustig. Sie ist die Grundstimmung umtriebiger Schnelldenker, die Inspirationsquelle für Künstler und Alltagsphilosophen, die geistige Nahrung für Melancholiker und Romantiker.

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Per Instagram auf der Frankfurter Buchmesse - "LSD auf der Buchmesse ist lustig"

Sonntag, 15. Oktober 2017

Stephan Porombka, Autor und Professor für Texttheorie und Textgestaltung an der Universität der Künste Berlin. (picture alliance / dpa / Horst Galuschka)Mit Arbeiten zum digitalen Publizieren und dem Text in der Digitalkultur ist der Zeichentheoretiker Stephan Porombka bekannt geworden. Zur Frankfurter Buchmesse haben wir ihm unseren Instagram-Account überlassen. Sehen Sie hier, was er daraus gemacht hat.

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Dietmar Dath: "Der Schnitt durch die Sonne" - Was man nicht mehr kann, wenn man zu viel kann

Samstag, 14. Oktober 2017

FAZ-Redakteur und Science-Fiction-Autor Dietmar Dath auf dem Weg zur Sonne (Bild: dpa/Picture Alliance/Erwin Elsner, bzw. picture-alliance / dpa / SOHO Collage: Deutschlandradio)Dietmar Dath ist der intellektuelle Tausendsassa des literarischen Betriebs. Mit Vorliebe schreibt er Science-Fiction-Romane mit einem ganz eigenen Gedankenexperiment-Dreh. Mit "Der Schnitt durch die Sonne" reist er nun zur Sonne - und philosophiert dort über Arbeitsteilung.

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Tanja Kinkel beim Bücherherbst 2017 - "Grimm + Droste = Krimi"

Samstag, 14. Oktober 2017

Die Schriftstellerin Tanja Kinkel beim Bücherherbst-Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse (Deutschlandradio / David Kohlruss)Tanja Kinkel schreibt Historische Romane mit exotischen Kulissen. Ihr neuer Roman "Grimms Morde" spielt allerdings im unglamourösen Kassel des 19. Jahrhunderts. Im Gespräch erklärt sie unter anderem, welche Parallelen sie zwischen dem Vormärz und der Gegenwart sieht.

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Mariana Leky beim Bücherherbst 2017 - "Ich habe immer sehr für das Okapi geschwärmt"

Samstag, 14. Oktober 2017

Die Schriftstellerin Mariana Leky auf der Frankfurter Buchmesse 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)Ihre Bücher handeln von skurrilen Figuren mit auffälligen Macken, von Wunderdingen und Gespenstern: Wir haben Mariana Leky bei der Frankfurter Buchmesse zum Gespräch eingeladen - und dabei unter anderem erfahren, über wie viele Macken die Schriftstellerin verfügt.

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Frankfurter Buchmesse - Bücherherbst 2017

Samstag, 14. Oktober 2017

Der Schriftsteller und Journalist Dietmar Dath (dpa/Picture Alliance/Erwin Elsner)Im "Bücherherbst" stellt die Literaturredaktion von Deutschlandfunk Kultur ihre Favoriten in Lesungen und Gesprächen vor - drei Stunden Literatur, live von der Frankfurter Buchmesse mit neun Autoren und Autorinnen.

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Sachbücher im Gespräch - Reden wir über Werte

Sonntag, 8. Oktober 2017

Ein streitendes Paar steht auf einer Wippe. (imago / Ikon Images)Eine liberale Gesellschaft lebt vom Streit, aber gerade das Streiten fällt zunehmend schwer. Kontroversen und Debatten gelingen seltener. Stattdessen beherrschen Bekenntnisse und moralische Zensur die öffentliche Szene. Woran liegt das, und wie wäre dem zu begegnen?

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Spurensuche in Bagdad - Unterwegs mit Autor Najem Wali

Sonntag, 1. Oktober 2017

Ein Iraker auf dem freitäglichen Buch-Markt im Zentrum von Bagdad (2014) (dpa / picture alliance / EPA/ALI ABBAS )Der Schriftsteller Najem Wali lebt in Berlin, doch er studierte in Bagdad im Irak. Er hat sich auf die Suche gemacht nach dem herrlichen und legendären Bagdad, das es einmal gab. Und Najem Wali erzählt vom heutigen Bagdad, in der die Gewalt fast zwingend Teil der Erzählung wird.

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Exklusive Lesung des Autors - "Selbstbild mit russischem Klavier" von Wolf Wondratschek

Sonntag, 24. September 2017

Wolf Wondratschek (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)Dem Schriftsteller Wolf Wodratschek scheinen die Gepflogenheiten des Literaturbetriebs gleichgültig zu sein: Seinen letzten Roman verkaufte er in nur einem Exemplar an einen Mäzen. Sein neuer Roman bleibt ebenso unveröffentlicht. Für Deutschlandfunk Kultur liest er Passagen daraus vor.

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Tunesische Literaturszene - Mit Hannibal und Karthago in die Zukunft

Sonntag, 17. September 2017

Zwei Frauen mit Kopftüchern gehen am 27.06.2015 in der Innenstadt von Sousse (Tunesien) an einer blauen Wand vorbei. Bei einem bewaffneten Angriff auf das bei Touristen beliebte Strandhotel Imperial Marhaba sind am Vortag mindestens 37 Menschen getötet worden. (dpa / Andreas Gebert)Wie leben tunesische Autoren sechs Jahre nach der Revolution? Unsere Autorinnen haben mit Autoren über die Freiheit der Kunst gesprochen. Denn auch wenn es in Tunesien offiziell keine Zensur mehr gibt, gesellschaftliche Tabus haben überlebt.

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Theodor Storm zum 200. Geburtstag - Ein Gespräch im Hause Fontane über den abwesenden Storm

Sonntag, 10. September 2017

(picture alliance/dpa/Bifab)Theodor Storm, der am 14. September 200 Jahre alt geworden wäre, war befreundet mit dem Namensvetter und Kollegen Theodor Fontane. Unser Autor lässt Fontane in einem fiktiven Gespräch mit seiner Frau über den abwesenden Herrn Storm sinnieren - 1887, anlässlich von Storms 70. Geburtstag.

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