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Mittwoch, 22. November 2017
   
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Mittwoch, 22. November 2017

Doron Rabonovici versetzt in seinem Roman „Die Außerirdischen“ die Welt gehörig in Panik
Rezension von Beat Mazenauer zu
Doron Rabinovici: Die Außerirdischen. Roman
Suhrkamp Verlag, Berlin 2017

Im Unterholz gestrauchelt

Mittwoch, 22. November 2017

Der Amerikanist Dieter Schulz möchte Henry David Thoreau auf dessen Wegen folgen, geht ihm aber eher voran
Rezension von Andreas R. Klose zu
Dieter Schulz: Henry David Thoreau. Wege eines amerikanischen Schriftstellers
Mattes Verlag, Heidelberg 2017

Fingerübungen für die Kunst der Lüge

Mittwoch, 22. November 2017

Bille Haags „Königin der Nacht“ – ein gelungener Roman über ein Frauenleben im 20. Jahrhundert
Rezension von Anton Philipp Knittel zu
Bille Haag: Königin der Nacht. Roman
Klöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2016

Mit dem Grüntee-to-go zum Waterboarding

Montag, 20. November 2017

Juli Zeh zeigt in ihrem Roman „Leere Herzen“, wohin totale Überwachung und Politikverdrossenheit führen können
Rezension von Stefan Jäger zu
Juli Zeh: Leere Herzen. Roman
Luchterhand Literaturverlag, München 2017

Sentimentale Stimmungsautomaten?

Montag, 20. November 2017

Hildegard Kernmayer und Erhard Schütz sammeln elegante Feuilletons über das Feuilleton und das Feuilletonistische
Rezension von Karin S. Wozonig zu
Hildegard Kernmayer; Erhard Schütz (Hg.): Die Eleganz des Feuilletons. Literarische Kleinode
Transit Buchverlag, Berlin 2017

Von Eisenach bis Oggersheim

Montag, 20. November 2017

Pascal Richmann knüpft in seinem Buch „Über Deutschland, über alles“ an den von Heinrich Heine erfundenen Feuilletonstil an, bleibt in Sachen Ironie und frecher Angriffslust aber deutlich hinter seinem Vorbild zurück
Rezension von Dietmar Jacobsen zu
Pascal Richmann: Über Deutschland, über alles
Carl Hanser Verlag, München 2017

Vielfach sanktifizierter Autor mit Kultstatus

Montag, 20. November 2017

Über die Kleist-Sammelbände „Vom Schreiben in der Moderne“, „‚Im Freien?‘“ und „Artistic an Political Legacies“
Sammelrezension von Anton Philipp Knittel
zu Büchern von Sophia Clark, Dieter Heimböckel, Jeffrey L High, Roland Reuß

Ein an der Literatur gewachsenes Leben

Samstag, 18. November 2017

Eva Demski erinnert in ihren Memoiren „Den Koffer trage ich selber“ auf persönliche Art und Weise die relevanten Themen ihres Lebens
Rezension von Julia Klebs zu
Eva Demski: Den Koffer trag ich selber. Erinnerungen
Insel Verlag, Berlin 2017

Frauenleben und Frauenliebe

Samstag, 18. November 2017

Jochen Missfeldts Roman „Sturm und Stille“ zeichnet das vergessene Leben der Doris Jensen nach
Rezension von Bernhard Walcher zu
Jochen Missfeldt: Sturm und Stille. Roman
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017

Liebe unter staatlicher Kontrolle

Samstag, 18. November 2017

Ines Geipels Roman „Tochter des Diktators“
Rezension von Peter Mohr zu
Ines Geipel: Tochter des Diktators. Roman
Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2017

Siebenbürgisch träumen

Samstag, 18. November 2017

Iris Wolffs „So tun, als ob es regnet“: ein poetischer Roman in vier Erzählung
Rezension von Klaus Hübner zu
Iris Wolff: So tun, als ob es regnet. Roman in vier Erzählungen
Otto Müller Verlag, Salzburg 2017

Ein Tutorial für den Beruf Schriftsteller

Freitag, 17. November 2017

Anstelle einer Poetik: Colum McCanns „Briefe an junge Autoren“ sind ein „wikiHow to become a successful writer“, das keines sein will
Rezension von Friederike Gösweiner zu
Colum McCann: Briefe an junge Autoren. Mit praktischen und philosophischen Ratschlägen
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017

Schrill, modern, atemlos

Freitag, 17. November 2017

Jussi Valtonen und sein Roman „Zwei Kontinente“
Rezension von Frank Riedel zu
Jussi Valtonen: Zwei Kontinente. Roman
Piper Verlag, München 2017

Ein kalter Blick auf die Vergänglichkeit

Freitag, 17. November 2017

Harald Hartungs lyrisches Spätwerk „Das Auto des Erzherzogs“ ist eine nüchterne Lebensfeier
Rezension von Thorsten Schulte zu
Harald Hartung: Das Auto des Erzherzogs. Gedichte
Wallstein Verlag, Göttingen 2017

Die untergehende Zivilisation ist ein kopfloses Huhn

Freitag, 17. November 2017

Thomas Reverdy beschreibt in „Es war einmal eine Stadt“ die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in der Stadt Detroit
Rezension von Sebastian Engelmann zu
Thomas Reverdy: Es war einmal eine Stadt. Roman
Berlin Verlag, Berlin 2017

Familie entsteht nicht von selbst

Donnerstag, 16. November 2017

„Was alles war“: Annette Mingels’ präziser Blick auf das, was das Leben lebenswert macht
Rezension von Liliane Studer zu
Annette Mingels: Was alles war. Roman
Knaus Verlag, München 2017

Gilgi, kunstseidene Mädchen und andere Frauen zum (Wieder-)Entdecken

Donnerstag, 16. November 2017

Heinrich Detering und Beate Kennedy haben Irmgard Keuns Werke in einer ebenso gediegenen wie preiswerten Gesamtausgabe herausgegeben
Rezension von Rolf Löchel zu
Irmgard Keun: Das Werk
Wallstein Verlag, Göttingen 2017

Die Tränen der Kanzlerin

Donnerstag, 16. November 2017

Konstantin Richter entwirft in „Die Kanzlerin“ ein Zerrbild von Angela Merkel
Rezension von Edyta Szymanska zu
Konstantin Richter: Die Kanzlerin. Eine Fiktion
Kein & Aber Verlag, Zürich 2017

Trauer und Glück

Donnerstag, 16. November 2017

Zum Abschluss seiner Büro-Serie lässt J.J. Voskuil in „Der Tod des Maarten Koning“ diesen endgültig Abschied nehmen
Rezension von Beat Mazenauer zu
J. J. Voskuil: Das Büro. Der Tod des Maarten Koning
Verbrecher Verlag, Berlin 2017

Welterklärung ante partum

Mittwoch, 15. November 2017

Karl Ove Knausgård schreibt in „Im Herbst“ Briefe an eine ungeborene Tochter
Rezension von Simone Sauer-Kretschmer zu
Karl Ove Knausgård: Im Herbst
Luchterhand Literaturverlag, München 2017

Liebesverlust als Naturereignis

Mittwoch, 15. November 2017

Ulrich Woelk schickt die Protagonisten seines Romans „Nacht ohne Engel“ auf Erinnerungsfahrten durch Berlin
Rezension von Bernhard Walcher zu
Ulrich Woelk: Nacht ohne Engel. Roman
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2017

Dominante und rezessive Gene

Mittwoch, 15. November 2017

Ljudmila Ulitzkaja fragt in ihrem Roman „Jakobsleiter“ nach der Verbindung zwischen den Generationen
Rezension von Daniel Henseler zu
Ljudmila Ulitzkaja: Jakobsleiter. Roman
Hanser Berlin, Berlin 2017

Ein Kind der Siebziger

Mittwoch, 15. November 2017

Nicol Ljubić erinnert in seinem Roman „Ein Mensch brennt“ an hochpolitische Zeiten
Rezension von Klaus Hübner zu
Nicol Ljubic: Ein Mensch brennt. Roman
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2017

Babel und kein Ende

Dienstag, 14. November 2017

Andrea Polaschegg und Michael Weichenhan legen eine Textsammlung über die deutsche Babylon-Begeisterung vor
Rezension von Walter Delabar zu
Andrea Polaschegg; Michael Weichenhan (Hg.): Berlin – Babylon. Eine deutsche Faszination
Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2017

Wir wollen erregt werden

Dienstag, 14. November 2017

Tristan Garcia, Shootingstar der französischen Philosophie, weiß, wie wir der Müdigkeitsgesellschaft entgehen können
Rezension von Oliver Pfohlmann zu
Tristan Garcia: Das intensive Leben. Eine moderne Obsession
Suhrkamp Verlag, Berlin 2017

Neue Perspektiven auf Natur, Kultur und den Menschen

Dienstag, 14. November 2017

Bruno Latour erörtert in „Kampf und Gaia“ die Rückkehr der Natur in neuer Form
Rezension von Sebastian Engelmann zu
Bruno Latour: Kampf um Gaia. Acht Vorträge über das neue Klimaregime
Suhrkamp Verlag, Berlin 2017

Gewissen in Dosen

Dienstag, 14. November 2017

Über Andrea Köhlers Beitrag zum gesellschaftlichen und individuellen Umgang mit Scham
Rezension von Tanja Angela Kunz zu
Andrea Köhler: Scham. Vom Paradies zum Dschungelcamp
zu Klampen Verlag, Springe 2017

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