Dienstag, 23. Juli 2019
   
minimieren
Deutschlandradio Kultur (RSS Newsfeed)

Aggregierten RSS-Feed abrufen

Hörspiel "Jureks Reise" - Wenn ein Mensch im Weltall Tagebuch schreibt

Sonntag, 21. Juli 2019

Ein Mensch in einem Raumanzug steht im Zwielicht auf einer Wiese, im Hintergrund sind Bäume zu sehen. (imago images / Westend61)1961 flog der erste Mensch ins Weltall und 1969 landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Der Schriftsteller und Physiker Ulrich Woelk schickt in "Jureks Reise" einen Menschen in einem Sputnik ins All. Dessen Tagebuch erzählt von Einsamkeit und Gespenstern.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Das italo-slawische Triest - Widerspenstige Anmut

Sonntag, 7. Juli 2019

Karl Friedrich Schinkels Aquarell "Blick von den Höhen hinter Triest über die Stadt auf das Meer" (1803).  (dpa / picture-alliance / akg-images)Ein Ort multikultureller Einflüsse, an dem Süden, Osten und Norden miteinander verschmelzen – das ist Triest. Die slawischen, romanischen und österreichischen Bezüge spiegeln sich auch in der Literatur wider.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Spinnen in der Literatur - "Sie wob ihr Netz aus Gift"

Sonntag, 30. Juni 2019

Eine Spinne im Netz vor dunklem Hintergrund, im Vordergrund bunte Lichter. (EyeEm / Weiqing Mao)Aus Neid verwandelte die Göttin Athene die Weberin Arachne einst in eine Spinne. So erzählt es der griechische Mythos. Seitdem ist sie das Wappentier der Dichter. Beide schaffen aus sich heraus Gespinste.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Sergio Raimondis politische Poesie - Globalisierungskritik in Versen

Sonntag, 23. Juni 2019

Der argentinische Schriftsteller Sergio Raimondi (Timo Berger)Der argentinische Dichter Sergio Raimondi gehört in seinem Land zu den radikalen Kritikern der Globalisierung. In seiner Berliner Rede zur Poesie setzt er sich mit dem Verhältnis zwischen Poesie und Kapitalismus auseinander.

www.deutschlandfunkkultur.de,


100 Jahre "Ulysses" auf Deutsch - Jahrzehntelanges Knobeln an Joyces Geheimnissen

Sonntag, 16. Juni 2019

Portrait des irischen Schriftstellers James Joyce, aufgenommen 1904. (Keystone)James Joyce erlangte mit seinem Roman "Ulysses" weltweite Berühmtheit. Vor 100 Jahren erschien das schwer lesbare Buch erstmals auf Deutsch - nach einem langen steinigen Weg für die, die das höchst anspielungsreiche Werk übersetzten.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Poesie und Schmetterlinge - Natur lesen - Natur (be)schreiben

Sonntag, 9. Juni 2019

Ein mit Ocker- und Blautönen gesprenkelter Schmetterling. (Scott Carroll/Unsplash)Zwei Autorinnen beschäftigen sich mit der Natur. "Poesie und Natur - Natur und Poesie" von Brigitte Kronauer und "Naturkunden" von Andrea Grill. Barbara Wahlster hat mit den Autorinnen gesprochen.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Exil und Kreativität - Über das Schreiben in der Fremde

Sonntag, 2. Juni 2019

Der Betrachter guckt von oben auf eine schwarze Schreibmaschine, die auf dunklen Holzbrettern steht. (Unsplash/ Patrick Fore)Das Exil ist ein lebensgefährliches Trauma, auch für Schriftsteller. Viele verzweifeln, verstummen und gehen unter. Manchen gelingt es, ihre Kreativität zu bewahren und sich mit ihr zu wappnen gegen die Zumutungen des neuen Lebens.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Literatur trifft Wissenschaft - Ich ringe wie die Droste um jedes Wort

Donnerstag, 30. Mai 2019

Annette Droste-Hülshoff, geboren am 10.1.1797 und gestorben am 24.5.1848 in Meersburg 24.5.1848; Holzstichfaksimile von 1897 nach einer Miniatur von ihrer Schwester Jenny (picture alliance / akg-images)Wie nähert man sich einer Dichterin aus dem 19. Jahrhundert? Über Annette von Droste-Hülshoff, die Recherche, das Schreiben sowie die Bedingungen weiblichen Schreibens unterhalten sich Zsuzsa Bánk und Karen Duve mit dem Droste-Forscher Jochen Grywatsch.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Der D-Day in der Literatur - "Hochdramatisch war der Tag"

Sonntag, 26. Mai 2019

Foto von der Landung aliierter Soldaten in der Normandie. (dpa / picture alliance / MAXPPP)Bertolt Brecht saß gerade im entfernten Kalifornien beim Schach, als er die Neuigkeit erfuhr: Am 6. Juni 1944 begann die Landung alliierter Truppen in der Normandie. Wie reagierten Schriftsteller auf das historische Ereignis?

www.deutschlandfunkkultur.de,


Joseph Roths letzte Jahre in Paris - Leben, Schreiben, Trinken

Sonntag, 19. Mai 2019

Der Schriftsteller Joseph Roth spaziert an der Seite einer Frau durch Paris. (dpa / picture-alliance / Imagno/Austrian Archives)Am Tag von Hitlers Machtergreifung verließ der Schriftsteller Joseph Roth Deutschland. „Inzwischen wird es Ihnen klar sein, daß wir großen Katastrophen zutreiben", schrieb er Stefan Zweig. In Paris fand Roth in dem Café "Tournon" einen Zufluchtsort.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Bénédicte Savoy über kolonialen Kunstraub - „An manchen Objekten klebt Blut“

Sonntag, 12. Mai 2019

Von links nach rechts: doppelgesichtige Helmmaske aus Nigeria, doppelgesichtige Maske aus Gabun und eine hölzerne Schimpansenmaske von der Elfenbeinküste. (Deutschlandradio / picture alliance / dpa / akg-images / André Held )Ausgebeutet, versklavt und dann wichtiger Kulturgüter beraubt: In Afrika sammelten Kolonialisten Kunst oft direkt auf dem Schlachtfeld ein, erzählt die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy. Sie will, dass Afrikaner wieder Zugang zu ihrer Kunst bekommen.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Brecht, Steffin, Benjamin - Flüchtlingsgespräche im dänischen Exil

Sonntag, 5. Mai 2019

Der Schriftsteller, Dramatiker und Theaterregisseur Bertolt Brecht (B2566_ADN / Picture Alliance)Es ist 1933, Bertolt Brecht und Margarete Steffin sind im Exil. Eigentlich in Sicherheit. Doch was sie aus Russland hören, erschüttert sie: Emigranten werden in Russland verfolgt, im Kommunismus. Ein szenischer Essay aus Gesprächen, Briefen und Gedichten.

www.deutschlandfunkkultur.de,


110 Jahre Tel Aviv - Eine literarische Stadterkundung

Sonntag, 28. April 2019

Blick über das neu errichtete Tel Aviv von 1925. (picture alliance / dpa / Mary Evans Picture Library)Der "Frühlingshügel", wie Tel Aviv heißt, sollte eine Gartenstadt werden. 1909 erhielten die ersten 66 Familien per Los Grundstücke - in der ersten, noch zu bauenden hebräischen Stadt. Tel Aviv sollte bald zum Zentrum der jüdischen Immigration werden.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Schüchternheit und Literatur - Zaudern, zagen, Worte wagen

Sonntag, 21. April 2019

Undatiertes Porträt des Schriftstellers Franz Kafka. (picture-alliance / dpa / CTK)Die Romantik prägte das Bild des schüchternen, empfindsamen Dichtertypus, der sich fremd und untauglich fühlt in der Realität. Angetrieben von der Sehnsucht nach Einheit und Ganzheit erschafft er ein Reich der Poesie.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Über Krankheit, Schmerz und schöne Worte - Darniederliegen

Freitag, 19. April 2019

Eine Patientin liest auf dem Krankenbett (imago stock&people /  LisztxCollection )Körperliche Krankheiten muten Betroffenen einschneidende und existenzielle Erfahrungen zu. Schon eine Zahnextraktion ist eine Grenzerfahrung. Dennoch ist Krankheit nur selten ein literarisches Thema.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Lyrik lesen – und darüber diskutieren - Dichten über das, was wichtig ist

Sonntag, 14. April 2019

Die bisher verschollen geglaubte erste Niederschrift des berühmten Gedichtes "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" von Theodor Fontane (1819-1898), aufgenommen am 30.05.2007 in den Räumlichkeiten der Autographenhandlung J.A. Stargardt in Berlin. Foto: Arno Burgi +++(c) dpa - Report+++ (picture-alliance/ ZB / Arno Burgi)Lyrik begleitet, beglückt oder verstört uns, seit wir Menschen unsere Gedanken in Worte fassen können. Darüber sprechen wir mit dem Literaturjournalisten Gregor Dotzauer, der Kritikerin Clauda Kramatschek und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Diskussion über Bildsprache - Was die Selfie-Kultur über die Gegenwart verrät

Sonntag, 7. April 2019

Eine Frau fotografiert sich selbst vor dem Karwendel-Gebirge (Selfie). (Picture Alliance / dpa / Angelika Warmuth)Privater Schnappschuss oder öffentliche Selbstinszenierung? Wie die Selfie-Kultur unser Leben verändert hat, darüber sprechen die Kulturwissenschaftler Annekathrin Kohout und Wolfgang Ullrich sowie die Kunstkritikerin Elke Buhr.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Kubanische Dissidentenliteratur - Der Genosse, der sich um uns kümmert

Sonntag, 31. März 2019

Eine rote Leuchtreklame mit dem spanischen Schriftzug Revolucion im Abendlicht in Kuba. (imago/Photocase)Gesellschaftskritik konnten die kubanischen Schriftsteller nach der Revolution fast nur im Rahmen des offiziellen Dogmas üben. Wer sich außerhalb des Spiels bewegte, fiel rasch in Ungnade.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse 2019 - Fünf nominierte Autoren präsentieren ihre Bücher

Sonntag, 17. März 2019

Buchcover (Montage Deutschlandfunk Kultur)Wer hat das beste Sachbuch des Jahres geschrieben? Wer wird dafür den Buchpreis der Leipziger Buchmesse 2019 erhalten? Die Mischung reicht von einer Kunst über Politik bis Psychoanalyse. Wir haben mit den fünf Nominierten über ihre Bücher gesprochen.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Belletristik im Frühjahr - Vorhang auf für den Preis der Leipziger Buchmesse

Sonntag, 3. März 2019

Kenah Cusanit, Jaroslav Rudiš, Anke Stelling und Feridun Zaimoglu sind vier der fünf AutorInnen, die für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert sind. (dpa /picture-alliance / Peter Endig)Vier der fünf KandidatInnen für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Sparte Belletristik haben wir auf die Bühne gebracht: Kenah Cusanit, Jaroslav Rudiš, Anke Stelling und Feridun Zaimoglu. Sie stellten sich im Schauspiel Leipzig unseren Fragen.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Letzte Gedichte - Worte im Angesicht des Todes

Sonntag, 24. Februar 2019

Der Schriftsteller und Dichter Hermann Hesse, 1877 - 1962, hochbetagt in seinem Haus in Montagnola im schweizerischen Tessin (picture alliance / akg-images)Letzte Gedichte sind beeindruckende Zeugnisse der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Sie vermitteln nicht nur Trauer, sondern auch Trost. Im Angesicht des Todes versuchen Dichterinnen und Dichter dem Sterben mit Haltung zu begegnen.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Literarisches Element - Luft zum Lesen

Sonntag, 17. Februar 2019

Mehrere Windmühlen stehen in einer Landschaft in Spanien (Panthermedia/imago)Als Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte, blieb dem ein oder anderen Leser die Luft weg. Das unsichtbare Element taucht in vielen Romanen auf - sei es das Lungensanatorium bei Thomas Mann oder die Luftverschmutzung bei Monika Maron.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Todessehnsucht - Wenn Schriftsteller ihren Freitod schreibend vorwegnehmen

Sonntag, 10. Februar 2019

Ein Mensch steht an einer Klippe und schaut aufs nebelige, graue Meer hinaus. (Unsplash/ Alan Tang)Die Schriftsteller Jean Améry, Wolfgang Herrndorf, Erich Loest, Sándor Márai schrieben über den eigenen Tod, bevor sie aus dem Leben schieden. Strahlt ihre Todessehnsucht auf den Leser ab oder feiert sie das Leben?

www.deutschlandfunkkultur.de,


Poetica 2019 in Köln - Dichtung als Rausch

Sonntag, 3. Februar 2019

Junge Frau mit Sonnenbrille sieht bunte Punkte. ( imago / INSADCO)In diesem Jahr widmet sich das Kölner Festival Poetica der Beziehung zwischen Kunst und Rausch, Kurator des Festivals für Weltliteratur war der Schriftsteller Aris Fioretos.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine - Täuschen als Gesellschaftsspiel

Sonntag, 27. Januar 2019

Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)Hochstapelei gehört heute immer mehr zum Alltag und sich für jemand anderen auszugeben, ist eigentlich kein Problem. Fast jede Verkleidung scheint möglich - doch ist durch die Jahre unterschiedlich bewertet worden.

www.deutschlandfunkkultur.de,


Aktuelles    |    Mediensuche    |    Angebot    |    So geht's    |    Service    |    Feeds & Tweets    |    Über uns    |    Mein Konto
Copyright [Year] by OCLC GmbH