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Donnerstag, 15. November 2018
   
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Jagoda Marinić und Thea Dorn im Gespräch - Was soll "deutsch" sein?

Sonntag, 11. November 2018

Ein Junge, der ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft trägt, hängt mit dem Kopf nach unten über einer Wiese. Über seinem Gesicht hängt die deutsche Flagge in Falten. (imago/Westend61)Die jüngsten Bücher von Jagoda Marinić und Thea Dorn scheinen einander zu berühren: "Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?" heißt das eine, "Deutsch, nicht dumpf. Ein Leitfaden für aufgeklärte Patrioten" das andere. Wir haben beide Autorinnen zusammengebracht.

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Literaturzeitschriften - Echoräume einer sprachbewussten Öffentlichkeit

Sonntag, 4. November 2018

Die Titelbilder der Literaturzeitschriften "Lettre International", "Sinn und Form" und der "Neuen Rundschau" (Imago / Montage DLF Kultur)In "Sinn und Form" haben schon Anna Seghers, Daniel Kehlmann oder W.G. Sebald veröffentlicht. Matthias Weichelt leitet inzwischen seit fünf Jahren die Literaturzeitschrift. Über seine Arbeit spricht er mit Wiebke Porombka und Jörg Plath.

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Dirk Baecker im Gespräch - Die Digitalisierung der Gesellschaft

Sonntag, 28. Oktober 2018

Dirk Baecker, Soziologe an der Universität Witten/Herdeck und Systemtheoretiker (picture-alliance / dpa / Ingo Wagner)Vollenden Computer die Moderne? Versprechen sie noch immer Freiheit und Teilhabe? Oder sind wir gefangen in ihren Netzen? Der Soziologe Dirk Baecker sucht die Lücke, die der Rechner lässt.

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Péter Nádas - Das "Arbeitslied" und andere Essays

Sonntag, 21. Oktober 2018

Der ungarische Schriftsteller Péter Nádas (picture alliance/KEYSTONE)Nach den sehr umfangreichen Romanen "Parallelgeschichten" und den "Aufleuchtenden Details" legt Péter Nádas ein mit gut 500 Seiten geradezu schmales Werk vor: "Leni weint" enthält 30 Essays aus den Jahren seit 1989.

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Frankfurter Buchmesse 2018 - Georgien – Paradies am Rande Europas

Sonntag, 7. Oktober 2018

Mzcheta, Georgien, Vorderasien: Kloster Dschwari auf einem Hügel (picture alliance / imageBROKER)In der Sowjetunion war Georgien das Land, wo die Zitronen blühen. Heute strebt das Land im Kaukasus nach Europa, auch literarisch. Wir reisen in den Kaukasus, treffen Autorinnen und Autoren und stöbern in der vielfältigen zeitgenössischen georgischen Prosa und Poesie.

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Gastland der Frankfurter Buchmesse - Schriftsteller aus Georgien auf dem "Blauen Sofa"

Sonntag, 30. September 2018

Die Schriftstellerin Nino Haratischwili (dpa / picture alliance / Erwin Elsner)Georgien ist das Gastland der Frankfurter Buchmesse. Das "Blaue Sofa", das Autorenforum von Bertelsmann, ZDF, Deutschlandfunk Kultur und 3sat, hat georgische Autoren eingeladen, über ihre Bücher zu sprechen.

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Lucy Fricke und Nicole Zepter im Gespräch - Mütter, Töchter und abwesende Väter

Sonntag, 23. September 2018

Mutter tröstet Tochter | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer. (picture alliance/imageBROKER)Die Schriftstellerin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter befassen sich in ihren Büchern auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema "Familie". Im Berliner Literaturhaus kamen die beiden miteinander ins Gespräch.

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Theologie, Politik und Literatur im Libanon - Auf dem Pulverfass der Religionen und Konfessionen

Sonntag, 16. September 2018

Römische Ausgrabungen vor der Mohammed-al-Amin-Moschee, daneben die Sankt-Georgs-Kathedrale und der Al-Nourieh-Schrein in Beirut, Libanon. (picture alliance/dpa/David Weyand)Der Libanon ist das Verlagszentrum des arabischen Raums. Bücher werden auch nach Saudi-Arabien und Kuwait exportiert, wo die Thematisierung von Sex oder patriarchaler Strukturen ungern gesehen werden. So werden die im Land vorhandenen Konflikte potenziert.

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Großmeister der Science-Fiction-Literatur - Die fantastischen Brüder Strugatzki

Sonntag, 9. September 2018

Die beiden russischen Schriftsteller, die Brüder Arkadi (l.) und Boris Strugatzki. (RIA Novosti / dpa)Jahrelang bemühte sich Journalist Martin Hartwig um ein Interview mit Boris Strugatzki, der gemeinsam mit seinem Bruder Arkadi zu den Großmeistern der Science-Fiction-Literatur gehört. Schließlich, 2011, bekam Hartwig eine Audiodatei zugesandt: "Deutsche Radio".

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Küsse und Künste - Die vergessenen Musen der Künstlerinnen

Sonntag, 2. September 2018

Patricia Highsmith bei einer Lesung in der Buchhandlung Rennweg-Tor in Zürich, Mai 1982 (picture alliance / akg-images / Niklaus Stauss)Inspirierende Freundinnen von Künstlern sind bekannt. Wer aber spornte Künstlerinnen kreativ an? Patricia Highsmith und Marguerite Duras hatten mindestens je eine Muse. Dagmar Just unternimmt eine Reise zu einer weitgehend unsichtbaren Spezies.

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Lyrik aus DDR und BRD - Erzählt Euch Eure Gedichte!

Sonntag, 26. August 2018

In einer alten mechanischen Schreibmaschine steckt ein Blatt Papier. (picture alliance/dpa-Zentralbild - Matthias Tödt)Welche Poeme haben das Leben und Schreiben von Karl Mickel und Volker Braun in der DDR und Michael Krüger in der BRD geprägt? Darüber diskutierten die drei Lyriker und Essayisten 1993.

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Lyrikerinnen dichten über Männer - Der weibliche Blick auf den Mann

Sonntag, 19. August 2018

Emily Dickinson (picture alliance/dpa/Foto/Mary Evans Picture Library)Männer besingen Frauen – ein Standard der Literatur- und Kulturgeschichte. Doch wie verhält es sich andersherum? Wie denken Frauen darüber nach, welche Form und Ästhetik finden sie, wenn sie das männliche Geschlecht bedichten?

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Lyriksommer: Verse übers Meer - Plastikmüll, Migranten und der Rausch der Tiefe

Sonntag, 12. August 2018

Junge Frau am Wasser (imago)"Es gibt keine Literatur ohne das Meer", sagt der argentinische Dichter Sergio Raimondi. Schon immer hatte es seinen Platz in der Dichtung: als Ort des Schreckens, der Abenteuerlust und der Sehnsucht. In jüngster Zeit sind neue Deutungsaspekte hinzugekommen.

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Lyriksommer - Drei Kritiker, drei Empfehlungen

Sonntag, 5. August 2018

Ein aufgeschlagener Band mit einem Gedicht auf einem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee mit schöner Crema. (Thought Catalog/Unsplash)Die Kritikerin Maren Jäger sowie die Kritiker Jan Bürger und Gregor Dotzauer diskutieren und empfehlen Lyrik-Neuerscheinungen. Eine Aufzeichnung aus dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach vom 18.7.2018.

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Sprache im Ausnahmezustand - Die Hölle auf Erden – Wie vom Krieg erzählen?

Sonntag, 29. Juli 2018

Tote in Duma in Syrien, die Opfer eines Bombenangriffs wurden  (picture alliance / NurPhoto)Die Kriegsberichterstattung benennt die Gräuel zwar, jedoch in Erzählkonventionen, die das Geschehen äußerlich beschreiben. Die Literatur muss das Unvorstellbare in Worte übersetzen, uns den nackten Krieg so schildern, dass wir begreifen, was hier eigentlich geschieht.

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Literaturmetropole Mailand - Elektrisierender Umschlagplatz der Ideen

Sonntag, 22. Juli 2018

Der Domplatz im Zentrum von Mailand bei stimmungsvollem Licht nach Sonnenaufgang (imago / Westend61)Mailand gilt als Heimat der italienischen Aufklärung. Später als Hort glänzender Literaten wie Alessandro Manzoni oder Umberto Eco und Sitz bedeutender, linker Verlage wie Feltrinelli. Was aus diesem Erbe geworden ist, zeigt unser Streifzug.

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Literarische Impressionen aus Südafrika - Zwischen Elegie und Aufbruch 

Sonntag, 15. Juli 2018

Eine Frau steht auf einem Berg und blickt auf Kapstadt. (imago/Photocase)Am 18. Juli 2018 wäre Nelson Mandela, dem Südafrika das friedliche Ende der Apartheid verdankt, 100 Jahre alt geworden. Was ist aus seinem Traum von der Regenbogennation geworden? Claudia Kramatschek hat Schriftsteller und Intellektuelle des Landes befragt. 

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Lyriker über Stefan George - "Der dichter ist wie jener fürst der wolke"

Sonntag, 8. Juli 2018

Porträtskulpturen des Dichters Stefan George sind am Dienstag (11.03.2008) im Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar (nahe Ludwigsburg) im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel "Das geheime Deutschland. Eine Ausgrabung" zu sehen. (picture-alliance/ dpa / Bernd Weißbrod)Ästhetischer Absolutist, Dichterkönig, anrüchiger Verächter der Moderne: Stefan George erregt und regt an, noch heute. Der Lyriker Norbert Hummelt hat mit anderen Dichtern über den radikaler Erneuerer der deutschen Lyrik gesprochen.

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Naika Foroutan im Gespräch - Die postmigrantische Gesellschaft im Blick

Sonntag, 1. Juli 2018

Prof. Naika Foroutan spricht bei einer Veranstaltung in der Humboldt-Universität Berlin (imago stock&people)"Wo kommst Du her?" Viele Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund empfinden diese Frage als ausgrenzend, da sie mangelnde Zugehörigkeit markiert. Mit solchen Erfahrungen befasst sich die Migrationsforscherin Naika Foroutan.

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Europäischer Autoren-Gipfel - Europa ist mehr als nur ein Wort

Sonntag, 24. Juni 2018

Ein großes Bronzedenkmal der "Europa auf dem Stier mit Erdkugel und Taube" steht im Hafen der kretischen Stadt Agios Nikolaos. (picture alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)20 Autoren - 20 Meinungen zum Thema Europa. Janne Teller zum Beispiel vermisst eine Definition von Identität, Dana Grigorcea die einheitliche Flüchtlingspolitik. Und Geert Buelens wünscht sich wahre, transnationale europäische Parteien.

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Deutsche Literatur nach 1968 und die "Neue Subjektivität" - Die Gefühle an die Macht!

Sonntag, 17. Juni 2018

Schwarzweißfoto: Der Schriftsteller Peter Schneider lehnt lässig an einem Zaun. (imago/Leemage/Sophie Bassouls)Nach dem Einschnitt 1968 entdeckte die deutsche Literatur in den 70er-Jahren die Sinnlichkeit wieder: Literaten wie Peter Schneider, Rolf Dieter Brinkmann oder Ingeborg Bachmann wurden zu Protagonisten einer "Neuen Subjektivität".

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Überlegungen zu Europa - Der prophetische Autorengipfel 1988

Sonntag, 10. Juni 2018

Autor Harry Mulisch (imago/Leemage)1988 dachten 50 Schriftsteller aus aller Welt, darunter Harry Mulisch und Adolf Muschg, im Schatten der Berliner Mauer über ein vereintes Europa nach. Mitte Juni treffen sich wieder zahlreiche Autoren in Berlin. Vorab senden wir noch einmal Auszüge des Europäischen Autorengipfels vor 30 Jahren.

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Berliner Rede zur Poesie 2018 - "Das Gedicht ist, was es tut“

Sonntag, 3. Juni 2018

Elke Erb in der Akademie der Künste Berlin m 29.04.2014 - (imago stock&people)Am vergangenen Sonntag hat Elke Erb die Berliner Rede zur Poesie gehalten. Es ist eine der Höhepunkte des Poesiefestivals in der Haupstadt. Wir veröffentlichen einen gekürzten Mitschnitt der Rede.

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Spiritualität in der Literatur - "Von Gott lieber schweigen"

Sonntag, 27. Mai 2018

Religiöse Traditionen haben an Bedeutung verloren. Ihre Spiritualität leben viele Menschen heute anders aus. (imago stock&people)Für Novalis war die Verbindung zwischen lyrischem und religiösem Empfinden offensichtlich. Heute ist zwar Spiritualität ein Modewort, Religion dagegen nicht. Und im Gedicht hat sich die Rede vom Göttlichen verändert.

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Grimmelshausens 'Simplicissimus Teutsch' - Ein nächtliches Gespräch über Krieg und Frieden

Sonntag, 20. Mai 2018

Im Reiss-Engelhorn Museum Zeughaus in Mannheim (Baden-Württemberg) wird eine Ausgabe des "Simplicissimus" präsentiert. (dpa picture alliance/ Uli Deck)"Der abenteuerliche Simplicissimus" erzählt vom grausamen Dreißigjährigen Krieg. Stellen wir uns nun vor, der Autor erhielt eines Nachts Besuch. Mit dem sich ein Gespräch entspinnt – über Krieg und Frieden, Heimat und Fremde, Glauben und Geschäfte.

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