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Freitag, 21. September 2018
   
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Theologie, Politik und Literatur im Libanon - Auf dem Pulverfass der Religionen und Konfessionen

Sonntag, 16. September 2018

Römische Ausgrabungen vor der Mohammed-al-Amin-Moschee, daneben die Sankt-Georgs-Kathedrale und der Al-Nourieh-Schrein in Beirut, Libanon. (picture alliance/dpa/David Weyand)Der Libanon ist das Verlagszentrum des arabischen Raums. Bücher werden auch nach Saudi-Arabien und Kuwait exportiert, wo die Thematisierung von Sex oder patriarchaler Strukturen ungern gesehen werden. So werden die im Land vorhandenen Konflikte potenziert.

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Großmeister der Science-Fiction-Literatur - Die fantastischen Brüder Strugatzki

Sonntag, 9. September 2018

Die beiden russischen Schriftsteller, die Brüder Arkadi (l.) und Boris Strugatzki. (RIA Novosti / dpa)Jahrelang bemühte sich Journalist Martin Hartwig um ein Interview mit Boris Strugatzki, der gemeinsam mit seinem Bruder Arkadi zu den Großmeistern der Science-Fiction-Literatur gehört. Schließlich, 2011, bekam Hartwig eine Audiodatei zugesandt: "Deutsche Radio".

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Küsse und Künste - Die vergessenen Musen der Künstlerinnen

Sonntag, 2. September 2018

Patricia Highsmith bei einer Lesung in der Buchhandlung Rennweg-Tor in Zürich, Mai 1982 (picture alliance / akg-images / Niklaus Stauss)Inspirierende Freundinnen von Künstlern sind bekannt. Wer aber spornte Künstlerinnen kreativ an? Patricia Highsmith und Marguerite Duras hatten mindestens je eine Muse. Dagmar Just unternimmt eine Reise zu einer weitgehend unsichtbaren Spezies.

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Lyrik aus DDR und BRD - Erzählt Euch Eure Gedichte!

Sonntag, 26. August 2018

In einer alten mechanischen Schreibmaschine steckt ein Blatt Papier. (picture alliance/dpa-Zentralbild - Matthias Tödt)Welche Poeme haben das Leben und Schreiben von Karl Mickel und Volker Braun in der DDR und Michael Krüger in der BRD geprägt? Darüber diskutierten die drei Lyriker und Essayisten 1993.

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Lyrikerinnen dichten über Männer - Der weibliche Blick auf den Mann

Sonntag, 19. August 2018

Emily Dickinson (picture alliance/dpa/Foto/Mary Evans Picture Library)Männer besingen Frauen – ein Standard der Literatur- und Kulturgeschichte. Doch wie verhält es sich andersherum? Wie denken Frauen darüber nach, welche Form und Ästhetik finden sie, wenn sie das männliche Geschlecht bedichten?

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Lyriksommer: Verse übers Meer - Plastikmüll, Migranten und der Rausch der Tiefe

Sonntag, 12. August 2018

Junge Frau am Wasser (imago)"Es gibt keine Literatur ohne das Meer", sagt der argentinische Dichter Sergio Raimondi. Schon immer hatte es seinen Platz in der Dichtung: als Ort des Schreckens, der Abenteuerlust und der Sehnsucht. In jüngster Zeit sind neue Deutungsaspekte hinzugekommen.

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Lyriksommer - Drei Kritiker, drei Empfehlungen

Sonntag, 5. August 2018

Ein aufgeschlagener Band mit einem Gedicht auf einem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee mit schöner Crema. (Thought Catalog/Unsplash)Die Kritikerin Maren Jäger sowie die Kritiker Jan Bürger und Gregor Dotzauer diskutieren und empfehlen Lyrik-Neuerscheinungen. Eine Aufzeichnung aus dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach vom 18.7.2018.

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Sprache im Ausnahmezustand - Die Hölle auf Erden – Wie vom Krieg erzählen?

Sonntag, 29. Juli 2018

Tote in Duma in Syrien, die Opfer eines Bombenangriffs wurden  (picture alliance / NurPhoto)Die Kriegsberichterstattung benennt die Gräuel zwar, jedoch in Erzählkonventionen, die das Geschehen äußerlich beschreiben. Die Literatur muss das Unvorstellbare in Worte übersetzen, uns den nackten Krieg so schildern, dass wir begreifen, was hier eigentlich geschieht.

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Literaturmetropole Mailand - Elektrisierender Umschlagplatz der Ideen

Sonntag, 22. Juli 2018

Der Domplatz im Zentrum von Mailand bei stimmungsvollem Licht nach Sonnenaufgang (imago / Westend61)Mailand gilt als Heimat der italienischen Aufklärung. Später als Hort glänzender Literaten wie Alessandro Manzoni oder Umberto Eco und Sitz bedeutender, linker Verlage wie Feltrinelli. Was aus diesem Erbe geworden ist, zeigt unser Streifzug.

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Literarische Impressionen aus Südafrika - Zwischen Elegie und Aufbruch 

Sonntag, 15. Juli 2018

Eine Frau steht auf einem Berg und blickt auf Kapstadt. (imago/Photocase)Am 18. Juli 2018 wäre Nelson Mandela, dem Südafrika das friedliche Ende der Apartheid verdankt, 100 Jahre alt geworden. Was ist aus seinem Traum von der Regenbogennation geworden? Claudia Kramatschek hat Schriftsteller und Intellektuelle des Landes befragt. 

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Lyriker über Stefan George - "Der dichter ist wie jener fürst der wolke"

Sonntag, 8. Juli 2018

Porträtskulpturen des Dichters Stefan George sind am Dienstag (11.03.2008) im Literaturmuseum der Moderne in Marbach am Neckar (nahe Ludwigsburg) im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel "Das geheime Deutschland. Eine Ausgrabung" zu sehen. (picture-alliance/ dpa / Bernd Weißbrod)Ästhetischer Absolutist, Dichterkönig, anrüchiger Verächter der Moderne: Stefan George erregt und regt an, noch heute. Der Lyriker Norbert Hummelt hat mit anderen Dichtern über den radikaler Erneuerer der deutschen Lyrik gesprochen.

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Naika Foroutan im Gespräch - Die postmigrantische Gesellschaft im Blick

Sonntag, 1. Juli 2018

Prof. Naika Foroutan spricht bei einer Veranstaltung in der Humboldt-Universität Berlin (imago stock&people)"Wo kommst Du her?" Viele Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund empfinden diese Frage als ausgrenzend, da sie mangelnde Zugehörigkeit markiert. Mit solchen Erfahrungen befasst sich die Migrationsforscherin Naika Foroutan.

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Europäischer Autoren-Gipfel - Europa ist mehr als nur ein Wort

Sonntag, 24. Juni 2018

Ein großes Bronzedenkmal der "Europa auf dem Stier mit Erdkugel und Taube" steht im Hafen der kretischen Stadt Agios Nikolaos. (picture alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)20 Autoren - 20 Meinungen zum Thema Europa. Janne Teller zum Beispiel vermisst eine Definition von Identität, Dana Grigorcea die einheitliche Flüchtlingspolitik. Und Geert Buelens wünscht sich wahre, transnationale europäische Parteien.

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Deutsche Literatur nach 1968 und die "Neue Subjektivität" - Die Gefühle an die Macht!

Sonntag, 17. Juni 2018

Schwarzweißfoto: Der Schriftsteller Peter Schneider lehnt lässig an einem Zaun. (imago/Leemage/Sophie Bassouls)Nach dem Einschnitt 1968 entdeckte die deutsche Literatur in den 70er-Jahren die Sinnlichkeit wieder: Literaten wie Peter Schneider, Rolf Dieter Brinkmann oder Ingeborg Bachmann wurden zu Protagonisten einer "Neuen Subjektivität".

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Überlegungen zu Europa - Der prophetische Autorengipfel 1988

Sonntag, 10. Juni 2018

Autor Harry Mulisch (imago/Leemage)1988 dachten 50 Schriftsteller aus aller Welt, darunter Harry Mulisch und Adolf Muschg, im Schatten der Berliner Mauer über ein vereintes Europa nach. Mitte Juni treffen sich wieder zahlreiche Autoren in Berlin. Vorab senden wir noch einmal Auszüge des Europäischen Autorengipfels vor 30 Jahren.

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Berliner Rede zur Poesie 2018 - "Das Gedicht ist, was es tut“

Sonntag, 3. Juni 2018

Elke Erb in der Akademie der Künste Berlin m 29.04.2014 - (imago stock&people)Am vergangenen Sonntag hat Elke Erb die Berliner Rede zur Poesie gehalten. Es ist eine der Höhepunkte des Poesiefestivals in der Haupstadt. Wir veröffentlichen einen gekürzten Mitschnitt der Rede.

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Spiritualität in der Literatur - "Von Gott lieber schweigen"

Sonntag, 27. Mai 2018

Religiöse Traditionen haben an Bedeutung verloren. Ihre Spiritualität leben viele Menschen heute anders aus. (imago stock&people)Für Novalis war die Verbindung zwischen lyrischem und religiösem Empfinden offensichtlich. Heute ist zwar Spiritualität ein Modewort, Religion dagegen nicht. Und im Gedicht hat sich die Rede vom Göttlichen verändert.

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Grimmelshausens 'Simplicissimus Teutsch' - Ein nächtliches Gespräch über Krieg und Frieden

Sonntag, 20. Mai 2018

Im Reiss-Engelhorn Museum Zeughaus in Mannheim (Baden-Württemberg) wird eine Ausgabe des "Simplicissimus" präsentiert. (dpa picture alliance/ Uli Deck)"Der abenteuerliche Simplicissimus" erzählt vom grausamen Dreißigjährigen Krieg. Stellen wir uns nun vor, der Autor erhielt eines Nachts Besuch. Mit dem sich ein Gespräch entspinnt – über Krieg und Frieden, Heimat und Fremde, Glauben und Geschäfte.

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Israelische Autoren und ihr Land - Die Utopie hat ihren Glanz verloren

Sonntag, 13. Mai 2018

Eine Frau sitzt am Strand von Jaffa."Wir sind nicht weiter gekommen. Wir haben kein neues Israel aus der alten jüdischen Welt erschaffen können", sagt Lizzie Doron. Auch andere israelische Schriftsteller blicken enttäuscht auf das, was 70 Jahre nach Staatsgründung aus dem Traum vom neuen Israel geworden ist.

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Wendepunkte in der Literatur - Dramatisch oder skurril: Unfälle in Erzähltexten

Sonntag, 6. Mai 2018

Eine Crashtestpuppe sitzt nach einer Frontalkollision mit einem anderen PKW hinter zerborstetem Glas und Metall in einem Versuchsfahrzeug. (Tobias Kleinschmidt/dpa)Unfälle sind oft Wendepunkte im Leben - und in der Literatur. Die Autoren Alina Bronsky, David Schalko, Peter Stamm und Heinrich Steinfest erzählen davon in ihren Geschichten. Dramatisch und teils sehr skurril.

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Tod und Trauer in der Gegenwartsliteratur - "Diese Einsamkeit ohnegleichen"

Sonntag, 29. April 2018

Ein Grablicht zu Allerheiligen im Herbst mit Blättern (imago/McPHOTO)Trauer ist zu einer schöpferischen Herausforderung geworden: Wie andere Rituale auch haben die überlieferten Trauerbräuche in der heutigen Gesellschaft ihre Kraft verloren. Der Mensch muss auf den Verlust individuell reagieren. Ein Erkundungsraum für die Literatur.

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Henry James - "Es ist besser, die Kunst zu verfeinern, als eine Leidenschaft"

Sonntag, 22. April 2018

Der Schriftsteller Henry James (1843 - 1916) in einer undatierten Aufnahme (dpa / picture alliance / Pixfeatures)In der angelsächsischen Welt ist die Popularität des Schriftstellers Henry James ungebrochen, während er in Deutschland vorübergehend ein wenig in Vergessenheit geraten war. Doch neue Übersetzungen leiteten eine James-Renaissance ein.

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Lyrik lesen - Gedichte voller Widerhaken mit Langzeitwirkung

Sonntag, 15. April 2018

"Brain Poetry" heißt ein literarisches Kunstprojekt, mit dem ein Besucher am 07.10.2014 im Pavillon des Gastlandes Finnland auf der Buchmesse in Frankfurt am Mai nur mit seinen Gehirnströmen ein Gedicht erzeugt. (dpa / Boris Roessler)Gedichte können alles. Sie sind spielerisch, grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins Unbekannte, machen Vertrautes fremd – oder umgekehrt. Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei Neuerscheinungen - und drei Empfehlungen.

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Linker Buchhandel - Totgesagte leben länger

Sonntag, 8. April 2018

Der Buchladen "Schwarze Risse" in Berlin Kreuzberg (Mai 2016).   (imago / Steinach)Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik und waren damit gar nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit einer geistigen Ware zu tun zu haben.

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Zur Geschichte des Romans "Straße der Ölsardinen" - John Steinbecks Forschungsfahrt durch den Golf von Kalifornien

Sonntag, 25. März 2018

Der US-Schriftsteller und Träger des Literaturnobelpreises John Steinbeck sitzt in einem Sessel.  (imago / United Archives International)Bekannt ist er als sozialkritischer Erzähler - der US-Schriftsteller John Steinbeck hatte aber auch naturwissenschaftliche Interessen. Sein Roman "Straße der Ölsardinen" entstand nach einer Expedition mit dem Meeresbiologen Edward Ricketts, mit dem er befreundet war.

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