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Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse 2019 - Fünf nominierte Autoren präsentieren ihre Bücher

Sonntag, 17. März 2019

Buchcover (Montage Deutschlandfunk Kultur)Wer hat das beste Sachbuch des Jahres geschrieben? Wer wird dafür den Buchpreis der Leipziger Buchmesse 2019 erhalten? Die Mischung reicht von einer Kunst über Politik bis Psychoanalyse. Wir haben mit den fünf Nominierten über ihre Bücher gesprochen.

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Belletristik im Frühjahr - Vorhang auf für den Preis der Leipziger Buchmesse

Sonntag, 3. März 2019

Kenah Cusanit, Jaroslav Rudiš, Anke Stelling und Feridun Zaimoglu sind vier der fünf AutorInnen, die für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert sind. (dpa /picture-alliance / Peter Endig)Vier der fünf KandidatInnen für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Sparte Belletristik haben wir auf die Bühne gebracht: Kenah Cusanit, Jaroslav Rudiš, Anke Stelling und Feridun Zaimoglu. Sie stellten sich im Schauspiel Leipzig unseren Fragen.

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Letzte Gedichte - Worte im Angesicht des Todes

Sonntag, 24. Februar 2019

Der Schriftsteller und Dichter Hermann Hesse, 1877 - 1962, hochbetagt in seinem Haus in Montagnola im schweizerischen Tessin (picture alliance / akg-images)Letzte Gedichte sind beeindruckende Zeugnisse der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod. Sie vermitteln nicht nur Trauer, sondern auch Trost. Im Angesicht des Todes versuchen Dichterinnen und Dichter dem Sterben mit Haltung zu begegnen.

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Literarisches Element - Luft zum Lesen

Sonntag, 17. Februar 2019

Mehrere Windmühlen stehen in einer Landschaft in Spanien (Panthermedia/imago)Als Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte, blieb dem ein oder anderen Leser die Luft weg. Das unsichtbare Element taucht in vielen Romanen auf - sei es das Lungensanatorium bei Thomas Mann oder die Luftverschmutzung bei Monika Maron.

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Todessehnsucht - Wenn Schriftsteller ihren Freitod schreibend vorwegnehmen

Sonntag, 10. Februar 2019

Ein Mensch steht an einer Klippe und schaut aufs nebelige, graue Meer hinaus. (Unsplash/ Alan Tang)Die Schriftsteller Jean Améry, Wolfgang Herrndorf, Erich Loest, Sándor Márai schrieben über den eigenen Tod, bevor sie aus dem Leben schieden. Strahlt ihre Todessehnsucht auf den Leser ab oder feiert sie das Leben?

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Poetica 2019 in Köln - Dichtung als Rausch

Sonntag, 3. Februar 2019

Junge Frau mit Sonnenbrille sieht bunte Punkte. ( imago / INSADCO)In diesem Jahr widmet sich das Kölner Festival Poetica der Beziehung zwischen Kunst und Rausch, Kurator des Festivals für Weltliteratur war der Schriftsteller Aris Fioretos.

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Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine - Täuschen als Gesellschaftsspiel

Sonntag, 27. Januar 2019

Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)Hochstapelei gehört heute immer mehr zum Alltag und sich für jemand anderen auszugeben, ist eigentlich kein Problem. Fast jede Verkleidung scheint möglich - doch ist durch die Jahre unterschiedlich bewertet worden.

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Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy - „An manchen Objekten klebt Blut“

Sonntag, 20. Januar 2019

Bénédicte Savoy posiert in Paris für eine Porträtaufnahme. (AFP / Alain Jocard)Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy hat für die französische Regierung zu Kolonialkunst und der Rückgabe afrikanischen Kulturerbes geforscht. Sie sagt, viele Exponate seien mehr als Form und Material – und bei der Restitution gehe es auch um Respekt.

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Bergwerk und Abraumhalde - Die Spur der Kohle in der Literatur

Sonntag, 13. Januar 2019

Ein Bergmann arbeitet auf der Zeche Prosper- Haniel an einem Flöz unter Tage vor Kohle. Auf seinem Helm eluchtet eine Lampe. Das Bild ist schwarz-weiß. (picture alliance/dpa/Oliver Berg)Das Zeitalter der Kohle geht zu Ende. Sie steht nicht mehr für den Aufbruch in eine bessere Zukunft, sondern für eine vergangene Kultur. In der Literatur hat die Kohle eine lange Spur hinterlassen.

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Karl May als Orientversteher - Das Wasser vom Brunnen Sem-Sem

Sonntag, 6. Januar 2019

Karl May wurde am 25. Februar 1842 geboren (picture-alliance / dpa)Der Mensch der Kaiserzeit war über den Islam gut informiert – so er Karl May gelesen hatte. Besonders dessen Orientromane vermitteln, was heute oft fehlt: eine Sehnsucht nach dem Osten, noch nicht verklebt von Touristikprospekten oder medialen Bildern

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Der literarische Jahrgang 1929 - Der Messias kommt immer zu spät

Dienstag, 1. Januar 2019

Die Schriftstellerin Christa Wolf im Jahr 1989, hier bei einer Lesung in Leipzig. (picture-alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)Das Jahr 1929 hat zahlreiche Dichter, Philosophen, Maler, Architekten, Schauspieler, Musiker hervorgebracht. In einer Collage erinnert die Autorin Dagmar Just an Literaten dieses Jahrgangs, die 2019 ihren 90. Geburtstag feiern.

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Wolfgang Kaschuba und Norbert Gstrein über Migration - Wie wir die "Fremden" sehen

Sonntag, 30. Dezember 2018

Fotomontage: Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba (l) und der Autor Norbert Gstrein (imago/Emmanuele Contini/picture alliance/dpa/Foto: Neumayr/Leo)Der Autor Norbert Gstrein verbindet in seinem Roman "Die kommenden Jahre" zwei hochaktuelle Themen: den Klimawandel und die Migration. Mit Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba spricht er über Bilder des Fremden.

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Grimm'sches Wörterbuch - Von Wörtern gleichsam eingeschneit

Sonntag, 23. Dezember 2018

Buchrücken des Grimm'schen Wörterbuchs. (picture-alliance / dpa)Die Brüder Grimm wollten ein Wörterbuch schaffen, das der deutschen Sprache bis ins 16. Jahrhundert folgt. Der Tod beendete ihr Projekt schon beim Buchstaben E. Posthum wurde das Werk doch noch fertiggestellt.

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Neue Gedichtsammlungen - Lyrik-Tipps zum Fest

Sonntag, 16. Dezember 2018

Leonard Cohen trägt ein helles Hemd, darüber eine dunkle Weste, außerdem einen Hut und schaut in die Kamera. (picture alliance /dpa /EPA /Yoan Valat)Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei lyrische Neuerscheinungen – Deutschlandfunk Kultur sichtet Lyrik-Neuerscheinungen zum Fest.

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Der Hund als Gefährte und Gehilfe - "Und im Atem Gottes war süßer Aufruhr"

Sonntag, 9. Dezember 2018

Ein beiger Hund steht auf einem Weg und blickt in die Kamera. (Unsplash / Luke Stackpoole)In Zeiten, die Möpse zum Modehund erkoren haben, ist fast unvorstellbar, dass Gott einst zum Hund wurde, wie Jorge Luis Borges behauptet, und ebensowenig, dass Hunde an der Wiege der Rockmusik standen und oft von ihr besungen wurden.

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Literatur nach 1945 - Anfänge lesen

Sonntag, 2. Dezember 2018

Das stark beschädigte Brandenburger Tor bei Kriegsende. (picture alliance / dpa / RIA Novosti)Die Diktatur des guten Buches spielte in der Entnazifizierung Deutschlands, egal ob in Ost oder in West, eine große Rolle. Christian Adam hat eine Untersuchung über den Buchmarkt der "Stunde Null" in den Jahren nach 1945 vorgelegt.

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Wettbewerb Open Mike - Wo Literaturkarrieren beginnen

Sonntag, 25. November 2018

Junge Männer und Frauen sitzen und stehen in einem größeren Raum, sie schauen freundlich in die Kamera. (Mirko Lux)Zum 26. Mal wurde in Berlin der Open Mike vergeben, der wichtigste Preis für junge Literatur. Er ist das Sprungbrett für den Nachwuchs - für die jungen Autoren heißt es: scheitern oder durchstarten. Doch wie originell und widerspenstig können da ihre Text noch sein?

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Symposium für den Schriftsteller Michael Wildenhain - Chronist des Berliner Häuserkampfes

Sonntag, 18. November 2018

Michael Wildenhain: Zum Beispiel K (picture alliance / dpa / Jens Kalaene / Montage: DLF Kultur)Auch junge Wilde werden älter. Der Schriftsteller Michael Wildenhain galt als Chronist des Berliner Häuserkampfes, in diesem Jahr wurde er 60. Das Berliner Literaturforum widmete ihm ein Symposium. Zu den Gästen zählte auch der Schriftsteller selbst.

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Jagoda Marinić und Thea Dorn im Gespräch - Was soll "deutsch" sein?

Sonntag, 11. November 2018

Ein Junge, der ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft trägt, hängt mit dem Kopf nach unten über einer Wiese. Über seinem Gesicht hängt die deutsche Flagge in Falten. (imago/Westend61)Die jüngsten Bücher von Jagoda Marinić und Thea Dorn scheinen einander zu berühren: "Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?" heißt das eine, "Deutsch, nicht dumpf. Ein Leitfaden für aufgeklärte Patrioten" das andere. Wir haben beide Autorinnen zusammengebracht.

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Literaturzeitschriften - Echoräume einer sprachbewussten Öffentlichkeit

Sonntag, 4. November 2018

Die Titelbilder der Literaturzeitschriften "Lettre International", "Sinn und Form" und der "Neuen Rundschau" (Imago / Montage DLF Kultur)In "Sinn und Form" haben schon Anna Seghers, Daniel Kehlmann oder W.G. Sebald veröffentlicht. Matthias Weichelt leitet inzwischen seit fünf Jahren die Literaturzeitschrift. Über seine Arbeit spricht er mit Wiebke Porombka und Jörg Plath.

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Dirk Baecker im Gespräch - Die Digitalisierung der Gesellschaft

Sonntag, 28. Oktober 2018

Dirk Baecker, Soziologe an der Universität Witten/Herdeck und Systemtheoretiker (picture-alliance / dpa / Ingo Wagner)Vollenden Computer die Moderne? Versprechen sie noch immer Freiheit und Teilhabe? Oder sind wir gefangen in ihren Netzen? Der Soziologe Dirk Baecker sucht die Lücke, die der Rechner lässt.

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Péter Nádas - Das "Arbeitslied" und andere Essays

Sonntag, 21. Oktober 2018

Der ungarische Schriftsteller Péter Nádas (picture alliance/KEYSTONE)Nach den sehr umfangreichen Romanen "Parallelgeschichten" und den "Aufleuchtenden Details" legt Péter Nádas ein mit gut 500 Seiten geradezu schmales Werk vor: "Leni weint" enthält 30 Essays aus den Jahren seit 1989.

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Frankfurter Buchmesse 2018 - Georgien – Paradies am Rande Europas

Sonntag, 7. Oktober 2018

Mzcheta, Georgien, Vorderasien: Kloster Dschwari auf einem Hügel (picture alliance / imageBROKER)In der Sowjetunion war Georgien das Land, wo die Zitronen blühen. Heute strebt das Land im Kaukasus nach Europa, auch literarisch. Wir reisen in den Kaukasus, treffen Autorinnen und Autoren und stöbern in der vielfältigen zeitgenössischen georgischen Prosa und Poesie.

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Gastland der Frankfurter Buchmesse - Schriftsteller aus Georgien auf dem "Blauen Sofa"

Sonntag, 30. September 2018

Die Schriftstellerin Nino Haratischwili (dpa / picture alliance / Erwin Elsner)Georgien ist das Gastland der Frankfurter Buchmesse. Das "Blaue Sofa", das Autorenforum von Bertelsmann, ZDF, Deutschlandfunk Kultur und 3sat, hat georgische Autoren eingeladen, über ihre Bücher zu sprechen.

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Lucy Fricke und Nicole Zepter im Gespräch - Mütter, Töchter und abwesende Väter

Sonntag, 23. September 2018

Mutter tröstet Tochter | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer. (picture alliance/imageBROKER)Die Schriftstellerin Lucy Fricke und die Publizistin Nicole Zepter befassen sich in ihren Büchern auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema "Familie". Im Berliner Literaturhaus kamen die beiden miteinander ins Gespräch.

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