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Schriftstellerin Felicitas Hoppe - "Nur Helden fürchten sich nie, deshalb schreiben sie keine Bücher"

Sonntag, 17. Oktober 2021

Die Schriftstellerin Felicitas Hoppe. (imago / viadata)Felicitas Hoppe wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, auch mit dem Büchner-Preis. Bei ihrem "Buchbesuch" in der Küche unserer Literaturredakteurin erzählt sie von der Last des Erfolgs und ihrer Faszination für den Nibelungen-Mythos.

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Israelische Autoren und ihr Land - Die Utopie hat ihren Glanz verloren

Sonntag, 10. Oktober 2021

Eine Frau sitzt am Strand von Jaffa."Wir sind nicht weiter gekommen. Wir haben kein neues Israel aus der alten jüdischen Welt erschaffen können", sagt Lizzie Doron. Auch andere israelische Schriftsteller blicken enttäuscht auf das, was gut 70 Jahre nach Staatsgründung aus dem Traum vom neuen Israel geworden ist.

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Der Traum vom Vorstadtleben - Endlich Ruhe, Platz und Grün

Sonntag, 3. Oktober 2021

Neu errichtete, gleichförmige Doppelhäuser stehen in einem Neubaugebiet in Berlin Pankow. (imago / photothek / Thomas Trutschel)Mit den Städten wachsen seit mehr als 150 Jahren die Vorstädte. Denn viele Menschen wollen dem Lärm, der Enge und dem Gestank entfliehen. Suburbia ist ein Traum – leider von vielen. Und daher eine Idylle wie auch eine Hölle.

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Lukas Rietzschel auf "Buchbesuch" - "So wie wir jetzt über die DDR reden, haben wir es noch nie gemacht"

Sonntag, 19. September 2021

Porträt von Lukas Rietzschel, der auf einem Hausdach neben einem Schornstein posiert. (picture alliance / dpa / Matthias Rietschel)Wie prägt die DDR heute noch Nachwendekinder? Wie kann Georg Baselitz beim Verstehen der Großeltern-Generation helfen? Bei Käsebrot und Kuchen erzählt Autor Lukas Rietzschel von überwältigenden Recherchen, Wessi-Witzen und seinem neuen Roman „Raumfahrer“.

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Der große Einzelgänger Arno Schmidt - „Das Volk hat sich gefälligst zur Kunst hinzubemühen!“

Sonntag, 12. September 2021

Der Zettelkasten zu "Abend mit Goldrand" von Arno Schmidt. Fotografie aus der Serie: Arno Schmidt in Bargfeld: Menschen und Orte (2007). (picture alliance / Angelika Fischer)Von hinten durch die Brust ins Auge, aber direkt und treffsicher – so zielte Schriftsteller Arno Schmidt auf Adenauermief und Frömmelei. Durch die Literatur des 18. Jahrhundert gelangte der Einzelgänger in den 1950er-Jahren in seine eigene Moderne.

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Rocko Schamoni kommt zum "Buchbesuch" - "Man muss die Worte sagen, die man sich nicht zu sagen traut"

Sonntag, 29. August 2021

Rocko Schamoni (Kerstin Behrendt)Rocko Schamonis Roman "Der Jaeger und sein Meister" erzählt die tragische Lebensgeschichte des genialen, aber auch tragischen Hamburger Künstlers Heino Jaeger. In der Küche unserer Literaturredakteurin stellt der Autor sein neues Buch vor.

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Friederike Mayröckers "Tod durch Musen" - "Könnt ihr mir die Lyra runterwerfen?"

Sonntag, 22. August 2021

Theatervorhang mit Apollon umgeben von Musen (picture alliance / Beate Schleep)Friederike Mayröckers erster Gedichtband, "Tod durch Musen", ist vor 55 Jahren erschienen. Noch heute fasziniert er Lyriker und Leser. Was hält ihn so lebendig?

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Die Kunst, ein Gedicht zu übersetzen - Man übersetzt viel mehr als nur Worte

Sonntag, 15. August 2021

Amanda Gorman bei der Inaugurationsfeier für US-Präsident Joe Biden. (picture alliance / Associated Press | Patrick Semansky)Lyrik zu übersetzen, war nie einfach. Diskussionen über Rassismus und Postkolonialismus lassen manches in neuem Licht erscheinen. Zum Beispiel die Frage: Wer ist am besten geeignet, Amanda Gormans "The Hill We Climb" ins Deutsche zu übersetzen?

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Gottfried Benn und der deutsche Schlager - Wenn erst der Abend kommt

Sonntag, 8. August 2021

Der deutsche Arzt, Dichter und Essayist Gottfried Benn in 1950er-Jahren. (picture allianca / dpa / United Archives / TBM)Der Skandaldichter von "Morgue", "Trunkene Flut" und "Destillation" feierte in seinen späten Gedichten den Reim und eine melancholisch verhangene Harmonie. Der Benn-Sound klingt wie mancher musikalischer Gassenhauer.

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Berliner Rede zur Poesie 2021 - Ergebnis einer Isolation

Sonntag, 1. August 2021

Porträt des Lyrikers und Schriftstellers Johannes Jansen an seinem Schreibtisch in Berlin. (imago / gezett)Keine Rede von Corona: Das C-Wort fällt in Johannes Jansens Berliner "Rede zur Poesie" nicht. Das "Ergebnis einer Isolation", so ihr Titel, kann beängstigend viele Gründe haben. Der Lyriker deutet sie in Prosagedichten an.

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Kathrin Röggla und Volker Kutscher auf Buchbesuch - Der frische Balkon

Sonntag, 25. Juli 2021

Sonnenschirme ragen auf einem Balkon über die Balustrade hinaus, aufgenommen in Berlin, 18.06.2021.  (Imago / photothek)Weil Lesungen und Festivals ausfallen, kommen Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu unseren Literaturredakteurinnen nach Hause: zum "Buchbesuch". Dieses Mal sind Kathrin Röggla und Volker Kutscher zu Gast.

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Über das Lesen von Büchern - Mit zarten Fingern und Augen

Sonntag, 18. Juli 2021

Viele Deutsche haben noch nie ein Buch gelesen. (AFP / Robert Michael)Das Lesen halten die Deutschen für "sehr wichtig", dennoch liest jeder Vierte niemals ein Buch - so lautet das Ergebnis einer Studie der Stiftung Lesen. Wie steht es um die kulturelle Praxis?

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Armut in der Literatur - Wege nach unten

Sonntag, 11. Juli 2021

Fotografie eines Stillebens mit einem Kochtopf aus dem ein Buch herausragt. (imago / Cavan Images)Der leere Bauch bringt große Kunst hervor – meist glauben das Gutgenährte. Sicher ist, dass das Menschheitsthema Armut nicht wenige Künstler im 19. Jahrhundert zu bedeutenden Romanen inspiriert hat. Dann trat es in den Hintergrund. Nun ist die Armut zurück in der Literatur.

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Schreiben auf der Flucht, 1940 und heute - Transit Marseille

Sonntag, 4. Juli 2021

Das historische Fort Saint-Jean an der Einfahrt zum Alten Hafen (Vieux-Port) in Marseille im Abendlicht. (picture-alliance / Maxppp Launette Florian)Marseille ist eine Stadt der Passage. 1940 flohen Menschen vor Hitler hierher, um Europa zu verlassen. Davon erzählt Anna Seghers' "Transit". Heute leben andere Flüchtlinge in Marseille. Wieder sind Schriftstellerinnen und Schriftsteller unter ihnen.

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Männer ohne Verfallsdatum - Wie Werther und Bond die Welt eroberten

Sonntag, 27. Juni 2021

Sean Connery lässig an die Motorhaube eines Aston Martin DB5 gelehnt im Bond-Film Goldfinger aus dem Jahr 1964. (Imago / Cinema Publishers Collection)Zwei Zeiten, zwei Helden, zwei Männer, das klassische Gegensatzpaar: Goethes Werther und Flemings James Bond, der Leidensmann und der Lusttyp. Beide scheint nichts miteinander zu verbinden und doch begeistern sie ihr Publikum erstaunlich ähnlich.

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Lyrik lesen - "No Art" oder "Kunst"?

Sonntag, 20. Juni 2021

Lyrikerin Wanda Coleman vor einem Graffito in einer Unterführung. (IMAGO / Leemage)Lyrik beglückt oder verstört, seit Menschen ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen. Drei Kritiker und eine Moderatorin diskutieren über neue Lyrikbände. Allein drei davon stammen aus den USA, ein vierter entstand dort.

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Die Literaturkritik in der Kritik - Wer bespricht wen?

Sonntag, 13. Juni 2021

Eine schwarze Brille liegt auf einem Stapel aufgeschlagener Bücher. (Unsplash / Tamara Gak)Literaturkritik gibt es im Feuilleton und im Netz. Grün sind sich ihre Exponenten nicht immer. „Elektronisches Stammtischgeschnatter“ nannte Sigrid Löffler die Konkurrenz, die sich als moderner und aufgeschlossener begreift. Eine Debatte.

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Kristof Magnusson und Jakob Hein auf Buchbesuch - Die Küche im 4. Stock

Sonntag, 6. Juni 2021

Die Illustration zeigt Straßen, die zu einer auf einem Hügel liegende Burg führen. (Deutschlandradio / Jakob Hinrichs)Weil Lesungen und Festivals ausfallen, kommen Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu unseren Literaturredakteurinnen nach Hause: zum „Buchbesuch“. Dieses Mal sind Kristof Magnusson und Jakob Hein zu Gast.

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Rahel Levin Varnhagen - Die Zeit des Umbruchs in Briefen erfasst

Sonntag, 30. Mai 2021

Rahel Varnhagen von Ense geb. Levin beeinflußte mit ihrem Salon in Berlin das literarische Leben. (akg-images / )Dialog stand bei ihr im Mittelpunkt. Rahel Levin Varnhagen repräsentiert weibliche Selbstermächtigung und jüdische Emanzipation. Als Saloniere und Verfasserin von rund 6000 Briefen hat sie Geistesgeschichte geschrieben.

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Preis der Leipziger Buchmesse 2021 - Die Finalisten der Kategorie Belletristik

Sonntag, 23. Mai 2021

Die Bücher "da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete" (Friederike Mayröcker, oben nach unten) "Vom Aufstehen" (Helga Schubert) und "Eurotrash" (Christian Kracht) liegen in einer Leipziger Buchhandlung. (picture alliance / dpa / Jan Woitas)Der Preis der Leipziger Buchmesse wird neben Übersetzung und Sachbuch auch für Belletristik vergeben. Wir stellen die Nominierten der Kategorie Belletristik vor. Es moderieren Wiebke Porombka und Carsten Tesch.

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Preis der Leipziger Buchmesse 2021 - Die Finalisten der Kategorie Übersetzung

Sonntag, 16. Mai 2021

Illustration eines Bleistifts und eines Kugelschreibers, die neben eines Bücherstapels liegen. (imago / Imaginechina-Tuchong)Der Preis der Leipziger Buchmesse wird neben Prosa und Sachbuch auch für eine herausragende Übersetzungsleistung vergeben. Wir stellen in Lesung und Gespräch die Nominierten der Kategorie Übersetzung vor.

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Erschöpfung in der Literatur - Was Thermodynamik mit den "Buddenbrooks" zu tun hat

Donnerstag, 13. Mai 2021

Illustration: Kopf eines Mannes auf ausgebranntem Streichholz. (IMAGO / Ikon Images / Gary Waters)Schon die Literatur des 19. Jahrhunderts hat sich mit dem Thema Erschöpfung befasst, beispielsweise Thomas Mann in seinem Roman "Buddenbrooks". Diesen könne man nach den Gesetzen der Thermodynamik interpretieren, sagt Autor Kevin Vennemann.

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Der Hund in der Literatur - An der Leine und unterm Schreibtisch

Sonntag, 9. Mai 2021

Ein Hund liegt zu Füßen einer lesenden Person. (Imago / Stock)Hunde und Menschen. Das ist eine lange Beziehungsgeschichte von Freundschaft und Treue. Intensiv, kreativ, eine besondere Beziehung, die Spuren im Leben, aber vor allem in der Literatur hinterlässt.

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West gegen Ost - Wie der Kalte Krieg in die Literatur kam

Sonntag, 2. Mai 2021

Erster Deutscher Schriftstellerkongress in den Kammerspielen des deutschen Theaters in Berlin unter Vorsitz von Ricarda Huch, 4.–8. Oktober 1947. Von links sitzend: Paul Ziegler (?), Rudolf Leonhard, Günther Weisenborn, Ricarda Huch, Hertha v. Gebhardt, Alfred Kantorowicz, Herman Ould, Friedrich Wolf u. Elisabeth Langgässer. (akg images / Abraham Pisarek)Nach Kriegsende 1945 wurden Schriftstellerinnen und Schriftsteller in den aufbrechenden Ost-West-Konflikt hineingezogen. Bruchstellen zeigten sich auf dem "Ersten Deutschen Schriftstellerkongress" im Oktober 1947 in Berlin.

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Entlaufene Helden der Literatur - Tarzan, Lolita, Münchhausen, Schwejk

Sonntag, 25. April 2021

Eine inszenierte Studioaufnahme vor grünem Hintergrund zeigt einen zeitgenössischen bekleideten Mann, der wie Tarzan an einer Liliane schwingt. (IMAGO / Westend61)Manche Helden entkommen den Büchern, führen ein Eigenleben und werden berühmter als ihre Erfinder. Nach Robinson Crusoe ist sogar eine ganze literarische Gattung benannt. Und Tarzan hat seinen Ursprung im Roman längst hinter sich gelassen.

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