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Flüsse, Seen und Meere in der Literatur - Wasserzeichen

Sonntag, 5. Juli 2020

Kleine Welle am Strand (Jan-Martin Altgeld)Am Wasser beginnt das Erzählen. Es lohnt sich, die Flüsse, Seen und Meere der Literatur zu befahren und mit den Dichtern ins Wasser zu steigen. Ein nasser Ausflug mit Ernst Jünger, Durs Grünbein, Terézia Mora und Uwe Johnson.

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Verteidigung einer Obsession - Der Lolita-Komplex

Sonntag, 28. Juni 2020

Schwarzweiss Fotografie von Sue Lyon in der Lolita-Verfilmung von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1962. (Getty Images / Corbis / John Springer Collection)Der Skandal gehört zur Kunst im 20. Jahrhundert wie die Sahne zur Torte. Der Bestseller „Lolita“ ist solch ein Tabubruch: Ein 37-Jähriger liebt eine Zwölfjährige. Das regte auf und wurde bewundert. Und heute - Machwerk oder Meisterwerk?

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Naika Foroutan über die postmigrantische Gesellschaft - "Wo kommst du her?"

Sonntag, 21. Juni 2020

Naika Foroutan spricht bei einer Veranstaltung in der Humboldt-Universität Berlin (laif / Andreas Pein)"Wo kommst Du her?" Viele Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund empfinden diese Frage als ausgrenzend, da sie mangelnde Zugehörigkeit markiert. Mit solchen Erfahrungen befasst sich die Migrationsforscherin Naika Foroutan.

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Berliner Rede zur Poesie - "Dreizehn Blickwinkel auf Einige Worte"

Sonntag, 14. Juni 2020

Die Schriftstellerin trägt ein Basecap und eine Brille und steht vor einer Glasfassade (AP)Ein einzelner Pinselstrich schreibt keine zwei Zeichen, sagt ein chinesisches Sprichwort. Ein guter Fehler macht genau das, sagt Anne Carson. Die gefeierte kanadische Lyrikerin erzählt von Joseph Conrad, der Metapher und gekreuzten Beinen.

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Paul Celan und Friedrich Hölderlin - Zwei wie von einem anderen Stern

Sonntag, 7. Juni 2020

Porträt von Paul Celan links und Friedrich Hölderlin rechts. (picture alliance / Richard Koll, imago images / UIG/ Ken Welsh)150 Jahre liegen zwischen Friedrich Hölderlin und Paul Celan. Doch sie eint verblüffend viel: Beiden war die Dichtung existenziell wichtig, beide waren sprachlich unvorstellbar radikal - und beide widersetzten sich ihrer Zeit.

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In der Transsibirischen Eisenbahn mit Dr. Schiwago - Träume wie Wegmarken auf einer Landkarte

Sonntag, 31. Mai 2020

Zu sehen ist ein Zug der Transsibirischen Eisenbahn Verkehr, der durch eine bewaldete Landschaft fährt. (Picture Alliance / dpa / Mandel / VisualEyze)Moskau - Wladiwostok und wieder zurück. Einmal quer durch Russland mit der Transsibirischen Eisenbahn, davon träumt der Vater seit langem. Tochter und Sohn begleiten ihn. Und Vorstellungen, Erwartungen, Bilder. Taiga, Tundra, Archipel Gulag, Doktor Schiwago.

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Ansteckung - Seuchen in der Literatur

Sonntag, 24. Mai 2020

Historische Zeichnung eines Pestarztes aus dem 17. Jahrhundert. (Getty Images / DEA Picture Library / De AgostiniEditorial)Seuchen überfordern den Verstand. Je tödlicher die Epidemie verläuft, desto verzweifelter der Versuch, ihr die Stirn zu bieten. Dann wird die plötzliche Erkrankung vieler zur Prüfung, zum Strafgericht oder Selbstverrat - oder zur Erfindung, die zu leugnen ist.

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Schriftsteller und ihre Krisen - Mit faulen Äpfeln gegen das leere Blatt

Donnerstag, 21. Mai 2020

Deitailaufnahme eines Haufen zerknüllten Papiers. (imago images / YAY Images )Schreibkrisen sind der schlechte beste Freund von Schriftstellern. Den meisten sind sie innig vertraut und zutiefst verhasst. Dagegen hilft nichts, es wird aber alles versucht - bis hin zur Magie.

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Über Schriftsteller, die gehen - Grenzenlose Neugier auf die Welt

Sonntag, 17. Mai 2020

Illustration: Eine Frau mit einem Buch unter dem Arm rennt eine Buchtreppe hinauf.  (imago/Ikon Images/Alice Mollon)Gehen und Schreiben, das gehört zusammen - so lässt sich bei zahlreichen Schriftstellern nachlesen: Das Zufußgehen ist für sie Sinnesschärfung, Denkanstoß, Welterkundung - Mittel zur Selbstwerdung und Selbstauflösung. Ein literarischer Spaziergang.

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Mark Twains Reisebericht "Dem Äquator nach" - In 395 Tagen um die Welt zu den Weltwundern der Antipoden

Sonntag, 10. Mai 2020

Samuel Longhorne Clemens alias Mark Twain auf einer Schwarz-Weiß-Fotografie.  (imago/Cola Images)1888 begegnen sich Mark Twain und Robert Louis Stevenson. Sie erzählen sich Abenteuer, die Huckleberry Finn und Tom Sawyer auf einer Weltreise erleben würden. Sieben Jahre später bricht Twain zu einer großen Reise auf. Nach einem Bankrott braucht er Geld, viel Geld.

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Der weiße Pfad - Wie sich die Welt mit dem Buch bereisen lässt

Sonntag, 3. Mai 2020

(Unsplash / Kourosh Qaffari)Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Wer keine Reise tut, lässt Hut und Stock, wo sie sind – und greift zur Lektüre. Reisebeschreibungen gibt es seit jeher. Und wer sich was erzählen lässt, erlebt auch was.

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Aleida Assmann und Susan Neiman zur Causa Mbembe - Die Welt reparieren, ohne zu relativieren

Sonntag, 26. April 2020

Der Schriftsteller Achille Mbembe 2015 in der Ludwig-Maximilians-Universität in München (dpa / picture alliance / Matthias Balk)Die Kritik an Achille Mbembe hält an. Argumentiert er antisemitisch? Relativiert der Philosoph den Holocaust? Die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und die Philosophin Susan Neiman diskutieren die Vorwürfe.

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Paul Celan zwischen Berlin und Jerusalem - "Es wird ein Gehn sein"

Sonntag, 19. April 2020

Die beiden stehen vor einer Tafel mit einer Zeichnung. (picture alliance / IMAGNO / Votava )Das Gehen ist ein wichtiges Motiv im Werk von Paul Celan, der 1970 in Paris starb. 1967 ging er in Berlin, 1969 in Jerusalem herum - beide Städte haben Spuren in Gedichten hinterlassen. Wie klingen die Verse heute, wie haben sich die Orte verändert?

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Himmel und Hölle in antiken Texten - Die Geographie des Jenseits

Sonntag, 12. April 2020

Ein Mann betrachtet Hieronymus Boschs Tryptichon "Garten der Lüste". (Getty Images / Pablo Blazquez Dominguez)Was nach dem Tod kommt, hat Menschen seit jeher beschäftigt. Dass überhaupt etwas folgt, ist nämlich sehr erleichternd. Das Leben mag der Tod beenden, aber er ist nicht das Ende überhaupt. Im Jenseits geht es weiter, wenn auch anders.

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Spiritualität in US-Romanen der Gegenwart - In God we trust

Freitag, 10. April 2020

Auf einer Scheune in North Carolina (USA) steht "In God We Trust". (imago images / Danita Delimont)"Moby Dick“ von Herman Melville ist eine Art Urahn für viele US-amerikanische Schriftsteller, die in ihren Büchern spirituelle Stoffe verarbeiten. Warum machen sie sich auf die Suche nach Schuld und Sühne, nach Erlösung und biblischen Bildern?

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Michail Prischwins Tagebücher - "Das Gesicht der Revolution hat niemand gesehen"

Sonntag, 5. April 2020

Der russisch/sowjetische Schriftsteller Michail Prischwin. (Guggolz Verlag)Der Schriftsteller und Journalist Michail Prischwin zeichnet von 1905 bis 1954 auf, was er sieht, hört, denkt – er verbirgt die Tagebücher sogar vor seiner Frau, denn in der Sowjetunion sind diese Notate lebensgefährlich. Aus ihnen spricht eine Epoche.

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Paul Valéry und André Gide - Eine Freundschaft voller Gegensätze

Sonntag, 29. März 2020

Collage von zwei historischen Fotos: Paul Valéry, 1935 und André Gide, ca. 1930. (imago / Photo12 / Photosvintages und imago / Everett Collection)Die beiden Schriftsteller Paul Valéry und André Gide waren jahrzehntelang miteinander befreundet, wussten aber zeitlebens nicht, worauf ihre gegenseitige Wertschätzung beruhte. Nur, dass ihre Zuneigung trug.

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Zum 250. Geburtstag von Friedrich Hölderlin - Dichter in dürftiger Zeit

Sonntag, 22. März 2020

Ein Fahrradfahrer passiert die Skulptur von Friedrich Hölderlin in Nürtingen.  (Picture Alliance / dpa / Marijan Murat)Gelesen haben ihn vermutlich wenige, aber viele kennen seinen Namen. Denn Friedrich Hölderlin wurde wie kein anderer Dichter für die verschiedensten Ideologien instrumentalisiert, obwohl oder vielleicht gerade weil sein Werk so rätselhaft ist.

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Lyrik lesen – Gedichte im Gespräch - Vielstimmig im Tübinger Hölderlinturm

Sonntag, 15. März 2020

In der Dauerausstellung im Hölderlinturm wird der Satz "Die Linien des Lebens sind verschieden" auf eine runde Holzwand projiziert. Hölderlin lebte von 1807 bis 1843 in dem Turm in Tübingen, der seit 2017 saniert wurde.  (picture alliance / dpa / Tom Weller)Lyrik begleitet, beglückt oder verstört, seit Menschen ihre Gedanken in Worte fassen können. Über aktuelle Beispiele sprechen die Kritikerin Claudia Kramatschek, Literaturjournalist Gregor Dotzauer und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv.

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Bücherfrühling 2020 - Leben in Diktaturen und in Armut

Samstag, 14. März 2020

Grafik: Frau öffnet ein Buch mit leuchtendem Licht. (imago images/Ikon Images/AlicexMollon)Die Leipziger Buchmesse ist abgesagt – der Bücherfrühling nicht. Wir haben mit Lutz Seiler gesprochen, dem Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse, außerdem mit Ingo Schulze, Ulla Lenze, Bov Bjerg, Christian Baron und Abbas Khider.

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Belletristik im Frühjahr - Prosa-Finalisten für den Preis der Leipziger Buchmesse

Sonntag, 1. März 2020

Verena Güntner, Maren Kames, Lutz Seiler, Leif Randt und Ingo Schulze sind für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. (von links nach rechts: Stefan Klüter, Deutschlandradio, dpa / Erwin Elsner, Zuzanna Kałużna, Gaby Gerster)Die fünf Finalisten für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Sparte Belletristik haben wir auf die Bühne gebracht: Verena Güntner, Maren Kames, Leif Randt, Ingo Schulze und Lutz Seiler stellten sich im Schauspiel Leipzig unseren Fragen.

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200 Jahre Nature Writing - Die Natur als Quelle von Poesie

Sonntag, 23. Februar 2020

Zeichnung um 1800-1840 von Charles Phelps Cushing von der Hütte im Wald, in die sich der Schriftsteller Henry David Thoreau zurückgezogen hat.  (akg images / ClassicStock / Charles Phelps Cushing)Henry David Thoreau zog sich 1845 in den Wald zurück und lebte zwei Jahre in einer selbstgebauten Blockhütte. Heute gilt er - unter anderen - als Pionier der literarischen Naturerkundung. 1972 zog Annie Dillard wie Thoreau in den Wald.

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Aleida und Jan Assmann über Erinnerungskultur - "Raus aus den Ideologien!"

Sonntag, 16. Februar 2020

Die Kulturwissenschaftler Aleida Assmann und Ehemann Jan Assmann. Das Ehepaar erhält gemeinsam den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. (dpa/Corinna Assmann)1945 und 1968: zwei Jahreszahlen, die in der deutschen Erinnerungskultur zentral sind. Die Kulturwissenschaftler Aleida und Jan Assmann sprechen über ihre Nachkriegs- und Studentenzeit – und die Fähigkeit, sich kritisch auf die Vergangenheit zu beziehen.

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Buchmarkt - Kleine Verlage mit Preisgeldern retten

Freitag, 14. Februar 2020

Eine junge Frau steht zwischen Bücherregalen in einem Buchladen und stöbert. (Becca Tapert / Unsplash)Die unabhängige Verlagsszene in Deutschland steckt in der Krise, einige Verleger stehen am Rand der Pleite. Die Politik in Bund und Ländern reagiert und stiftet hoch dotierte Preise. Reicht das? Nein, sagen die Einen. Andere warnen vor „Staatsknete“.

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Biografen - Honig saugen aus den Geschichten der anderen

Sonntag, 9. Februar 2020

Illustration eines Mannes in einem Buch, auf dessen Cover er auch zu sehen ist. (imago images / Ikon Images)Biografen sind Lebenstaucher, Spurensucher, Zeitreisende – und Klatschbasen. Sie fahnden nach Zusammenhängen zwischen Leben und Werk bei berühmten Persönlichkeiten. Indiskretion gehört zum Berufsbild, ebenso wie Spürsinn. Auch der eigene Ton zählt.

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