Dienstag, 27. September 2022
   
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Weniger Egoismus, mehr Menschlichkeit

Montag, 26. September 2022

Elif Shafak schreibt in ihrem kurzen, aber vielsagenden Text „Hört einander zu“ von der Gefahr, in der sich die Demokratie in unserer heutigen Gesellschaft befindet
Rezension von Rebecca Siegert zu
Elif Shafak: Hört einander zu!
Kein & Aber Verlag, Zürich 2021

Poesie des auffällig Unauffälligen

Montag, 26. September 2022

In seinem Gedichtband „Wo das Gestern geblieben ist“ erkundet Michael Hillen Spuren des Vergangenen im Heutigen
Rezension von Günter Rinke zu
Michael Hillen: Wo das Gestern geblieben ist. Gedichte
Königshausen & Neumann, Würzburg 2021

Der Sch / nitt

Montag, 26. September 2022

Kriminalfall oder Liebesgeschichte? Der Schriftsteller und Philosoph Senthuran Varatharajah hat dem „Kannibalen von Rotenburg“ mit „Rot (Hunger)“ einen Roman gewidmet
Rezension von Oliver Pfohlmann zu
Senthuran Varatharajah: Rot (Hunger). Roman
S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2022

Ein luftiges Buch mit großer Kraft

Montag, 26. September 2022

In ihrem zweiten Roman „Tour de Chambre“ erzählt die 1985 geborenen Dänin Tine Hoeg mit minimalistischer Prosa über die Freundschaft, die Liebe und den Drang zu schreiben und zu schaffen.
Rezension von Karsten Herrmann zu
Tine Høeg: Tour de Chambre. Roman
Literaturverlag Droschl, Graz 2022

Die Suche nach einem Anfang

Freitag, 23. September 2022

In Lorenz Langeneggers Roman fragt sich die Hauptfigur nach dem Tod des Vaters, „was man jetzt noch tun kann“
Rezension von Thorsten Schulte zu
Lorenz Langenegger: Was man jetzt noch tun kann. Roman
Jung und Jung, Salzburg 2022

Die Zunge verbrannt

Freitag, 23. September 2022

In Jean Kyoung Fraziers „Pizza Girl“ scheint die Protagonistin nicht aus ihren Fehlern zu lernen, sie dreht sich vielmehr im Kreis
Rezension von Johanna Itter zu
Jean Kyoung Frazier: Pizza Girl
Kampa Verlag, Zürich 2022

Von Martin A. Hainz herausgegebene Beträge einer Tagung zu Paul Celans 100. Geburtstag und 50. Todestag

Freitag, 23. September 2022

Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zu
Martin A. Hainz (Hg.): Paul Celan – „sah daß ein Blatt fiel und wußte, daß es eine Botschaft war“. Neue Einsichten und Lektüren
Frank & Timme Verlag, Berlin 2022

Handeln statt Verharren

Freitag, 23. September 2022

Waldbrände und Autofahrten in Franziska Gänslers Debüroman „Ewig Sommer“
Rezension von Monika Wolting zu
Franziska Gänsler: Ewig Sommer
Kein & Aber Verlag, Zürich 2022

Wortstark, aber charakterschwach

Donnerstag, 22. September 2022

In Fabian Finkwalds Debütroman „Fluten“ scheitert der Ich-Erzähler lange an sich selbst
Rezension von Rainer Rönsch zu
Fabian Finkwald: Fluten
Königshausen & Neumann, Würzburg 2022

Mit Winnetou im Diorama

Donnerstag, 22. September 2022

Der von Andreas Brenne herausgegebene Band „Blutsbrüder – Der Mythos Karl May in Dioramen“ dokumentiert die gleichnamige Ausstellung
Rezension von Thomas Merklinger zu
Andreas Brenne: Blutsbrüder – der Mythos Karl May in Dioramen. Eine Dokumentation der Ausstellung des Museumsquartiers Osnabrück 26. Januar – 02. Juni 2019.
Karl-May-Verlag, Bamberg 2022

Selbstoptimierung und Achtsamkeit

Mittwoch, 21. September 2022

Carla Kaspari wirft in ihrem Debütroman „Freizeit“ einen Blick auf eine Generation, die Auflehnung durch Reflektion ersetzt
Rezension von Leoni Buchner zu
Carla Kaspari: Freizeit
Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022

Detektivische Suche nach dem verschollenen Klimt

Mittwoch, 21. September 2022

In „Waldinneres“ von Mónica Subietas gibt es viel Aufsehen um ein wiederentdecktes Bild, das ein dunkles Kapitel der Vergangenheit öffnet und in der Gegenwart zu Missetaten führt
Rezension von Anna Hennes zu
Mónica Subietas: Waldinneres. Roman
S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2022

Politischer Märchenerzähler und Provokateur: Günther Rüthers neue Grass-Biographie

Dienstag, 20. September 2022

Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zu
Günther Rüther: Günter Grass. Ein politischer Märchenerzähler und Provokateur
Marix Verlag, Wiesbaden 2022

Deutscher Buchpreis 2022: Die Shortlist ist da

Dienstag, 20. September 2022

Hinweise von Redaktion literaturkritik.de

Multidirektionales Verdrängen

Montag, 19. September 2022

Der Sammelband „Geschichtsoptimismus und Katastrophenbewusstsein“ erhellt die europäische Rezeptions- und Gedächtnisgeschichte des Holocaust im 20. Jahrhundert
Rezension von Anja Thiele zu
Jan Gerber; Philipp Graf; Anna Pollmann: Geschichtsoptimismus und Katastrophenbewusstsein. Europa nach dem Holocaust
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2022

In geheimer Mission gegen Hitler

Montag, 19. September 2022

Mit „Die letzten Tage unserer Väter“ erscheint der Debütroman des französischsprachigen Schweizer Bestsellerautors Joël Dicker zum ersten Mal auf Deutsch
Rezension von Dietmar Jacobsen zu
Joël Dicker: Die letzten Tage unserer Väter
Piper Verlag, München 2022

Unter der Gürtellinie

Freitag, 16. September 2022

Lisa Eckhart zündet in ihrem Roman „Boum“ ein zotiges Pointenfeuerwerk
Rezension von Erik Schilling zu
Lisa Eckhart: Boum
Hanser Berlin, Wien 2022

Innerlich zerrissen und souverän auftretend

Freitag, 16. September 2022

Dennis Sölch und Oliver Victor geben einen Sammelband über „Albert Camus“ mit perspektivenreichen und schwungvoll geschriebenen Beiträgen heraus
Rezension von Martin Lowsky zu
Oliver Victor; Dennis Sölch (Hg.): Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens
Schwabe Verlag, Basel 2022

Über die Sixtina ist noch nicht das letzte Wort gesprochen

Donnerstag, 15. September 2022

Der Dresdner Jubiläumsband „Raffael und die Madonna“, erschienen anlässlich des 500. Todesjahres Raffaels, erkundet die Madonnen des Großmeisters der Hochrenaissance im Kontext derer seiner Künstlerkollegen
Rezension von Klaus Hammer zu
Stephan Koja (Hg.): Raffael und die Madonna. Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Hirmer Verlag, München 2020

Die Welt im ganz Großen und ganz Kleinen

Donnerstag, 15. September 2022

Dominik Bartas zweiter Roman „Tür an Tür“ schickt einen zögerlichen jungen Mann in eine große und überwältigende Realität
Rezension von Martin Gaiser zu
Dominik Barta: Tür an Tür. Roman
Paul Zsolnay Verlag, Wien 2022

Enttäuschte Hoffnungen

Mittwoch, 14. September 2022

Mirjam Wittig verbindet in ihrem Debütroman „An der Grasnarbe“ die Flucht aufs Land mit Fragen zum Klimawandel
Rezension von Liliane Studer zu
Mirjam Wittig: An der Grasnarbe
Suhrkamp Verlag, Berlin 2022

Die zunehmende Quantifizierung des Alltagslebens

Mittwoch, 14. September 2022

In ihrem Buch „Soziologie des Wertens und Bewertens“ expliziert die Soziologin Anne K. Krüger die Grundzüge einer neuen soziologischen Teildisziplin
Rezension von Gertrud Nunner-Winkler zu
Anne K. Krüger: Soziologie des Wertens und Bewertens
Transcript Verlag, Bielefeld 2022

Ein Sohn sucht die Wahrheit

Dienstag, 13. September 2022

Mit Charlie Deravin setzt der Australier Garry Disher in „Stunde der Flut“ die Reihe seiner angeknockten Polizisten fort
Rezension von Dietmar Jacobsen zu
Garry Disher: Stunde der Flut
Unionsverlag, Zürich 2022

Gedichte über Dresden

Dienstag, 13. September 2022

Ein Lyrik-Band von Roland Müller setzt über hundert „DenkMale“ in die Stadt
Rezension von Ingolf Brökel zu
Roland Müller: DenkMale in Dresden. Gedichte
radochla verlag, Werben 2021

Und wieder eine Beerdigung

Montag, 12. September 2022

Laura Cwiertnia beschreibt in ihrem Roman „Auf der Straße heißen wir anders“ Armeniens Vergangenheit und Zukunft
Rezension von Frank Riedel zu
Laura Cwiertnia: Auf der Straße heißen wir anders. Roman
Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022

Ein enorm produktiver Kritiker seiner Zeit

Montag, 12. September 2022

Sibylle Schönborn, Simone Zupfer und Fabian Wilhelmi publizieren Band 2 und 3 der „Kritischen Edition“ von Max Herrmann-Neißes Kritiken und Essays
Von Werner Jung

Zweifel säen, Gewissheiten zerstören

Montag, 12. September 2022

Zum Tod des bedeutenden spanischen Schriftstellers Javier Marías
Essay von Peter Mohr

Zum Tod von Javier Marías: Erinnerungen an ein Literarisches Quartett von 1996 und Hinweise aus dem Archiv von literaturkritik.de

Montag, 12. September 2022

Hinweise von Redaktion literaturkritik.de

Der Stärkere denkt nach

Freitag, 9. September 2022

Die Geschichte der Menschheit kann man auch als Geschichte der „Macht“ lesen. Silvio Vietta erklärt in seinem gleichnamigen Buch, warum uns das auch bei der Lösung aktueller und künftiger Konflikte helfen könnte
Rezension von Sebastian Meißner zu
Silvio Vietta: Macht. Eine kleine Kultur- und Universalgeschichte der Menschheit von den Anfängen bis heute
Königshausen & Neumann, Würzburg 2021

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