Donnerstag, 4. März 2021
   
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Simulation eines Kriminalromans

Mittwoch, 3. März 2021

Ottessa Moshfegh ist derzeit eine der eigenwilligsten internationalen Schriftstellerinnen, eine brillante Erzählerin und eine Meisterin des Skurril-Abgründigen, was sie in „Der Tod in ihren Händen“ einmal mehr unter Beweis stellt
Rezension von Karsten Herrmann zu
Ottessa Moshfegh: Der Tod in ihren Händen
Hanser Berlin, Berlin 2021

Der nächtliche Beobachter

Mittwoch, 3. März 2021

Henrike Schmidt beleuchtet in „Der Mann im Mond“ mittelalterliche Ansichten zum vermeintlich bewohnten Erdtrabanten
Rezension von Pauline Werner zu
Henrike Schmidt: Der Mann im Mond. Vorstellungen vom bewohnten Himmelskörper im Mittelalter
Solivagus-Verlag, Kiel 2020

Frauenmorde und Frauenmörder

Dienstag, 2. März 2021

Patrícia Melo berichtet in ihrem aufwühlenden Roman „Gestapelte Frauen“ in einer Mischung aus Dokumentation und Fiktion vom alltäglichen Töten in Brasilien
Rezension von Michi Strausfeld zu
Patricia Melo: Gestapelte Frauen
Unionsverlag, Zürich 2021

Die Königsdisziplin der Heilkunst

Dienstag, 2. März 2021

Mit zwei Anteilen historischer Forschung und einem Esslöffel Fiktion braut Sabine Weiß in ihrem historischen Roman „Die Arznei der Könige“ die Medizingeschichte des frühen 14. Jahrhunderts zusammen
Rezension von Eva Schützendübe zu
Sabine Weiß: Die Arznei der Könige. Historischer Roman
Bastei Lübbe, Köln 2018

Weiblich – männlich – androgyn?

Montag, 1. März 2021

Johanna Meixner gibt in ihrer Dissertation „Androgynie in der Prosa Else Lasker-Schülers“ tiefe Einblicke in einige dieser Werke
Rezension von Karl Bellenberg zu
Johanna Meixner: Androgynie in der Prosa Else Lasker-Schülers
Königshausen & Neumann, Würzburg 2020

Der Untergang des Hauses Wenksterman

Montag, 1. März 2021

In „Das Haus an der Keizersgracht“ brilliert Rinske Hillen mit der realistischen Re-Inszenierung einer Horror-Story
Rezension von Anne Amend-Söchting zu
Rinske Hillen: Das Haus an der Keizersgracht
Schöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2020

Die Enge und Stille endloser Quarantäne

Montag, 1. März 2021

Florian L. Arnold schreibt mit „Die Zeit so still“ eine sprachmächtige Novelle über Mitmenschlichkeit trotz Todesvirus
Rezension von Rainer Rönsch zu
Florian L. Arnold: Die Zeit so still. Novelle
Mirabilis Verlag, Miltitz bei Meißen 2020

Im Märchen des Verwahrlosten

Montag, 1. März 2021

Aus Sicht eines Heranwachsenden fängt Lorenz Just in „Am Rand der Dächer“ die Stimmung der Nachwendezeit in Berlin-Mitte ein
Rezension von Michael Fassel zu
Lorenz Just: Am Rand der Dächer. Roman
DuMont Buchverlag, Köln 2020

Ein Roadtrip ungleicher Brüder

Freitag, 26. Februar 2021

„Johanns Bruder“ von Stephan Lohse stellt zugleich eine Reise in eine Kindheit voller Gewalt und in die NS-Zeit dar.
Rezension von Monika Grosche zu
Stephan Lohse: Johanns Bruder. Roman
Suhrkamp Verlag, Berlin 2020

Ocean’s 9/11

Freitag, 26. Februar 2021

Jede Menge Action bietet Eva Munz’ Romandebüt „Oder sind es Sterne“
Rezension von Pascal Mathéus zu
Eva Munz: Oder sind es Sterne
Verlag Antje Kunstmann, München 2021

Das Gespräch mit Gott?

Freitag, 26. Februar 2021

Cornel Dora liefert historische Einblicke in ein vielschichtiges Fundament des Glaubens
Rezension von Hans-Georg Pott zu
Cornel Dora (Hg.): Beten. Gespräch mit Gott
Schwabe Verlag, Basel 2020

Sich selbst sein, das ist das ganze Leben

Freitag, 26. Februar 2021

Im biografischen Romandebüt „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller sieht die Leser*in die Welt mit den Augen der 69-jährigen Hannah Arendt
Rezension von Anika Waldorf zu
Hildegard E. Keller: Was wir scheinen
Eichborn Verlag, Köln 2021

Ist das denn die Wirklichkeit?

Donnerstag, 25. Februar 2021

Jörg Fausers faszinierende Suche nach der Realität im Fiktiven lässt sich nun in „Der Klub, in dem wir alle spielen“ begutachten
Rezension von Pascal Mathéus zu
Jörg Fauser: Der Klub, in dem wir alle spielen. Über den Zustand der Literatur
Diogenes Verlag, Zürich 2020

Ohne Mutter und Urvertrauen

Donnerstag, 25. Februar 2021

Roberto Camurri schildert in „Der Name seiner Mutter“ in klangvoller Sprache das Schicksal einer zerrütteten Familie
Rezension von Rainer Rönsch zu
Roberto Camurri: Der Name seiner Mutter
Verlag Antje Kunstmann, München 2021

Comicheld und Halbbruder

Mittwoch, 24. Februar 2021

Zwei neue, ungewöhnliche Biographien über Thomas Bernhard erscheinen zu dessen 90. Geburtstag – mit unterschiedlichem Effekt
Von Sascha Seiler

Hambi bleibt!

Mittwoch, 24. Februar 2021

In Andreas Wagners Debütroman „Jahresringe“ erleben wir drei Generationen einer Familie, deren Schicksal eng verflochten mit dem Tagebau um den Hambacher Forst ist
Rezension von Saskia Ziemacki zu
Andreas Wagner: Jahresringe
Verlagsgruppe Droemer Knaur, München 2020

Deutungsansprüche, Netzwerke, Animositäten

Dienstag, 23. Februar 2021

Axel Schildts nachgelassenes Werk „Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik“ beleuchtet umfassend intellektuelle Lebenswelten
Rezension von Jens Flemming zu
Axel Schildt: Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik
Wallstein Verlag, Göttingen 2020

Eine wissenschaftliche Einführung zum Krimi in Literatur und anderen Medien von Stefan Neuhaus

Dienstag, 23. Februar 2021

Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zu
Stefan Neuhaus: Der Krimi in Literatur, Film und Serie. Eine Einführung
Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2021

Zwischen Kunst und Leben

Montag, 22. Februar 2021

Norbert Gstreins Roman „Der zweite Jakob“ erzählt von einem Schauspieler
Rezension von Peter Mohr zu
Norbert Gstrein: Der zweite Jakob
Carl Hanser Verlag, München 2021

Körper, Dichtung, Körperteile

Montag, 22. Februar 2021

Maria Stepanovas Gedichtband „Der Körper kehrt wieder“ denkt über Geschichte und Politik nach
Rezension von Kai Sammet zu
Maria Stepanova: Der Körper kehrt wieder. Gedichte
Suhrkamp Verlag, Berlin 2020

Ein Land als Wurzel aus –1

Montag, 22. Februar 2021

Alexander Kuge erfüllt gewohnt materialreich mit „Russland Kontainer“ einen Wunsch seiner Schwester Alexandra
Rezension von Nikolai Preuschoff zu
Alexander Kluge: Russland-Kontainer
Suhrkamp Verlag, Berlin 2020

Simone Frielings vielschichtiges Porträt der mutigen und eigenwilligen Sophie Scholl

Montag, 22. Februar 2021

Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zu
Simone Frieling: Sophie Scholl. Aufstand des Gewissens
ebersbach & simon, Berlin 2021

Vom Hügel

Samstag, 20. Februar 2021

Ein Kommentar zu den viralen Texten des Lyrik-Shootingstars Amanda Gorman
Von Jonas Heß

Weil das Leben zu viel ist?

Freitag, 19. Februar 2021

Katharina Raabe und Frank Wegner haben in „Warum lesen?“ Antworten auf eine grundlegende Frage zusammengestellt
Rezension von Mario Wiesmann zu
Katharina Raabe; Frank Wegner (Hg.): Warum Lesen. Mindestens 24 Gründe
Suhrkamp Verlag, Berlin 2020

Zwischenkriegszeiten

Freitag, 19. Februar 2021

Jürgen Heimbach erkundet in „Vorboten“ die Gefühlslage im besetzten Rheinhessen des Jahres 1920
Rezension von Miriam Seidler zu
Jürgen Heimbach: Vorboten. Kriminalroman
Unionsverlag, Zürich 2021

Was ist Politik?

Freitag, 19. Februar 2021

„Undienlichkeit“: Iris Därmanns wichtige, aber nicht immer überzeugende Überlegungen zu Widerstand, Versklavung und Arbeit
Rezension von Kai Sammet zu
Iris Därmann: Undienlichkeit. Gewaltgeschichte und politische Philosophie
Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2020

Franco hat nicht das letzte Wort

Donnerstag, 18. Februar 2021

Miguel Delibes entwirft in „Frau in Rot auf grauem Grund“ ein anrührendes Epitaph für seine Frau
Rezension von Karl-Josef Müller zu
Miguel Delibes: Frau in Rot auf grauem Grund
Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020

Der Geist der Rebellion ist noch wach

Donnerstag, 18. Februar 2021

Hardy Hanappi porträtiert die „Generation 68“ und gibt ihr Aufgaben für die Zukunft
Rezension von Günter Rinke zu
Hardy Hanappi: Generation 68
Septime Verlag, Wien 2020

Der erinnerte Celan

Donnerstag, 18. Februar 2021

Annäherung an den Dichter „Mit den Augen von Zeitgenossen“, ausgewählt, herausgegeben und kommentiert von Petro Rychlo
Rezension von Natalia Blum-Barth zu
Petro Rychlo (Hg.): Mit den Augen von Zeitgenossen. Erinnerungen an Paul Celan
Suhrkamp Verlag, Berlin 2020

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