Sonntag, 20. September 2020
   

In unseren Medientipps stellen Ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek Wilhelmshaven ihre persönlichen Medien-Favoriten vor.

Alle Medientipps, also Bücher, CDs, DVDs, E-Books und andere Medien, können Sie in der Stadtbibliothek ausleihen, bzw. zu Hause über das Internet downloaden.

Klicken Sie auf die Überschrift des Medientipps, um direkt in die Titelanzeige unseres Online-Katalogs zu wechseln. Hier können Sie sehen, ob der Titel entleihbar ist oder vorbestellt werden kann.

Durch Anklicken von Links im Text des Medientipps können Sie weitere Informationen zum Titel, wie zum Beispiel eine Biografie des Autors, eine Audiodatei oder ein Video, aufrufen.

 

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Medientipp September 2020

Der Doktor und das liebe Vieh
2015

FSK: Ab 6 Jahren
DVD-Serie

Diese BBC-Serie entstand 1977 nach den bekannten Vorlagen von Tierarzt James Herriot (alias James Alfred Wight) und spielt von 1937 bis in die fünfziger Jahre hinein. Es geht hier um die weniger guten und erfreulichen Geschichten aus dem Leben eines Tierarztes.

Im Sommer 1937 reist der junge, frisch approbierte Tierarzt James Herriot in das (fiktive) Städtchen Darrowby in den Yorkshire Dales zu dem ihm noch unbekannten Tierarzt Siegfried Farnon, der dort eine Landpraxis betreibt und James eine Anstellung als Assistent angeboten hat. Siegfried ist ein großherziger, aber auch kauziger Junggeselle aus Überzeugung, der mit seiner Haushälterin Mrs. Hall zusammenlebt.

Zudem reiht sich sein jüngerer Bruder Tristan ins Geschehen ein, ein Luftikus und Schlitzohr, der ihnen in der Praxis zur Hand geht, meistens aber nur im Weg steht und von dem sich alle wünschen, er würde endlich sein Examen bestehen.

Abgesehen von kranken Hunden und kalbenden Kühen muss James vor allem mit der Landbevölkerung zurechtkommen, die sich als ein äußerst gewöhnungsbedürftiger Menschenschlag erweist.

Diese Serie bezieht ihren Reiz einerseits aus den Spannungen, die sich aus den unterschiedlichen Charakteren der Protagonisten ergeben, andererseits aus den skurrilen Eigenheiten der Viehbauern und Haustierhalter in Yorkshire. So ziehen etwa geizige Farmer den Tierarzt erst dann hinzu, wenn es zu spät für eine Behandlung ist, und kritisieren ihn dann wegen seiner Unfähigkeit.

Eine romantisch-humorvolle Landidylle mit originellen Geschichten und Charakteren, ein Klassiker. 87 kurzweilige Folgen sorgen für gute Unterhaltung.

 

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Daniela Degner

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Medientipp August 2020

McDunn, Gillian
Pelikansommer

Fischer Sauerländer, 2020
Roman

Die elfjährige Cat und ihr siebenjähriger Bruder Küken haben sich so sehr auf die Sommerferien gefreut! Während ihre Mutter einen College-Kurs gibt, wollen sie drei Wochen lang Cats Freund Rishi in Georgia besuchen. Doch es kommt etwas dazwischen und die beiden Kinder werden von ihrer Mutter zu ihren Großeltern nach Gingerbread Island verfrachtet. Sie haben die Eltern ihre Mutter nie kennengelernt, da diese seit Jahren mit Ihnen zerstritten ist. Doch es gibt keine Alternative…

Der Vater der Beiden ist sehr früh verstorben, die Mutter muss viel arbeiten, um die Familie durchzubringen und Cat kümmert sich aufopferungsvoll um ihren kleinen autistischen Bruder. Dieser braucht feste Strukturen und einen geregelten Ablauf, kann sehr anstrengend sein. Sie stellt ihre eigenen Bedürfnisse oft - zu oft -  hintenan, um für Küken da zu sein, den sie über alles liebt. Die Mutter sieht nicht, dass Cat selbst noch ein Kind ist und Zuwendung braucht. Die Verantwortung ist manchmal doch recht groß.

Doch wider Erwarten entwickeln sich die Ferien bei Macon und Lily, den Großeltern, ganz prächtig! Cat fasst Vertrauten zu ihnen und kann ihren Bruder loslassen und sich Zeit für sich selbst nehmen. Es gibt morgendliche Spaziergänge mit dem Großvater, sie findet eine Freundin, lernt angeln und nimmt sogar an einem Angelwettbewerb teil. 

Ein Buch, das berührt! Sensibel schildert die Autorin Cats Gefühlswelt, ihre Trauer um den Vater, die Sorge um den kleinen Bruder, aber auch, dass sie auf der Insel lernt, sich etwas freizuschwimmen: Dinge allein oder mit der Freundin zu unternehmen ohne schlechtes Gewissen, kurz: dass sie auch Kind sein darf.

Empfehlenswert, nicht nur für Kinder!

 

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Andrea Winterfeld

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Medientipp Juli 2020

Bardugo, Leigh
Das Lied der Krähen

Knaur, 2017
E-Book, Roman

Nach Ihren Erfolgen mit der Grisha-Trilogie wagte sich Leigh Bardugo mit „Das Lied der Krähen“ an Fantasy für Erwachsene. Und schuf das „Ocean’s Eleven“ der Fantasy-Literatur.

Die Geschichte startet in der Stadt Ketterdam - pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten. Hier wird der begnadete Dieb Kaz Brekker von einem geheimnisvollen Auftraggeber vor eine unmögliche Herausforderung gestellt: Er soll in das bestbewachte Gefängnis der Welt einbrechen. Die Aufgabe scheint unmöglich, doch die Bezahlung lässt keine Ablehnung zu. Und so stellt Kaz ein Team zusammen: Ein Sprengstoffexperte, ein Scharfschütze, eine Magierin, ein zum Tode verurteilter Soldat und das Phantom, eine Diebin, mit der ihn eine Vorgeschichte verbindet…Zusammen planen sie den Coup, der die von Leigh Bardugo erschaffene Welt erschüttern soll.

Geschrieben wie ein Drehbuch lässt die Autorin die Anti-Helden von einer brenzligen Situation in die nächste stolpern. Dabei wechselt immer die Perspektive, so dass man sich an Schnitte im Film erinnert fühlt. Und das Buch vermag es wie ein spannender Thriller die Spannung immer weiter aufzubauen, bis es schließlich zum großen Finale kommt…oder doch nicht?

„Das Lied der Krähen“ ist keine epische Saga und will es auch gar nicht sein. Mit unter 600 Seiten ein eher leichter Vertreter der Fantasy-Literatur und in Zwei Bänden abgeschlossen (Nachfolgeband: „Das Gold der Krähen“), ist der Autorin etwas wirklich Einzigartiges gelungen. Ein Tipp nicht nur für Freunde der fantastischen Literatur.

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Jan-Helge Ralle

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Medientipp Juni 2020

Paolini, Christopher
Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter

E-Bo
ok, DVD, Hörbuch, Roman

Bereits mit 15 Jahren fing Christopher Paolini an, die Welt um Eragon zu erschaffen. 2003 wurde der Auftakt der Reihe zum ersten Mal gedruckt und 2004 erschien der Roman in Deutschland. Im Abstand von zwei bis drei Jahren erschienen die Folgebände der vierteiligen Saga.
Die Geschichte um den jungen Drachenreiter Eragon und seinen Drachen Saphira hat viele Leser schon in seinen Bann gezogen und in die Welt Alagaësia eintauchen lassen. Die detailreiche und liebevolle Ausarbeitung der magischen Welt und die Wandlung der Charaktere machen die Reihe bis zur letzten Seite spannend.

Der erste Teil Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter beginnt damit, dass der junge Eragon bei der Jagd einen blauen Stein findet. Nachdem er ihn berührt hat, schlüpft aus dem vermeintlichen Stein ein Drachenjunges, welches er Saphira nennt.
Schnell findet Eragon heraus, dass er unfreiwillig in einen Kampf verwickelt wurde, weil Saphira ihn als ihren Drachenreiter auswählte. Um seinen Drachen, seine Heimat und sich selbst zu beschützen macht er sich auf die Reise quer durch Alagaësia und stellt schnell fest, dass die Welt viel größer ist, als sie es von seinem Heimatdorf aus gewesen ist. Und das viele von den Märchen wahr sind und sein bisheriges Leben gar nicht das war, was es zu sein schien.

Alle vier Teile der Eragon-Reihe, die dazugehörigen Hörbücher und auch die Verfilmung des ersten Bandes finden sie in der Stadtbibliothek Wilhelmshaven. Und auch den neuesten Roman von Christopher Paolini – Die Gabel, die Hexe und der Wurm, eine Rückkehr nach Alagaësia – finden sie dort.

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Julia Scheller

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Medientipp Mai 2020

Angie Thomas:
The Hate U Give

Roman / DVD, 2017

Angie Thomas wurde 1988 in Jackson, Mississippi geboren, wo sie auch heute noch lebt. Als Teenagerin tat sie sich in ihrer Freizeit als Rapperin hervor, was ihr einen stolzen Artikel im „Right On!“ Magazine verschaffte.

Die Autorin besuchte die Bellhaven University in ihrem Heimatort, um den Bachelor im Kreativen Schreiben zu erhalten. Ihr preisgekröntes Buch „The Hate U Give“ (Deutscher Jugendliteraturpreis 2018) wurde erfolgreich verfilmt.

Das Buch und die DVD sind in der Stadtbibliothek ausleibar.

In dem Debütroman „The Hate U Give“ von Angie Thomas ist die Hauptfigur die 16jährige Starr, die Sneakers über alles liebt und oft bei ihrem Vater im Laden aushilft. Sie ist in zwei unterschiedlichen Welten zu Hause. Einmal in ihrem schwarzen Viertel Garden Heights und dann in ihrer, überwiegend von Weißen besuchten, Privatschule. Auf diese Schule schicken ihre Eltern sie und ihre zwei Brüder, um sie vor Übergriffen zu schützen und um ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die Gegend, in der Starr wohnt, ist nämlich alles andere als sicher und gefahrlos. Es gibt eine sehr hohe Kriminalitätsrate. An jeder Ecke gibt es Drogen, korrupte Polizisten und Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Doch Starr ist dort aufgewachsen, hat Freunde und fühlt sich wohl. Auf einer Party trifft sie zufällig ihren langjährigen Freund Khalil wieder, den sie aus ihrer Kindheit kennt und mit dem sie die schönsten und schlimmsten Erinnerungen an diese teilt.

Als es auf der Party zu einer Schießerei kommt und Khalil Starr nach Hause fahren möchte, werden sie von einem Streifenwagen angehalten. Obwohl beide tun was der Polizist ihnen sagt und unbewaffnet sind, wird Khalil an diesem Abend von ihm erschossen…

Starr und die Menschen um sie herum, auch ihr weißer Freund Chris, wollen Gerechtigkeit für Khalil und es kommt bei Demonstrationen zu massiven Unruhen in der Stadt, als keine Anklage gegen den Polizisten erhoben wird.

Es geht in dem Buch um brisante Themen wie soziale Missstände, die Vorurteile der Weißen gegenüber der schwarzen Bevölkerung, die Rivalität der Schwarzen untereinander, die leider, nicht nur in den USA, immer aktuelle Themen in der Welt sein werden.

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Nadine Schäfer

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Medientipp März 2020

Yael Nachshon Levin und Anja Reich:
Getauschte Heimat: ein Jahr zwischen Berlin und Tel Aviv

Sachbuch

Zwei Frauen, zwei Länder, ein Briefwechsel zwischen Tel Aviv und Berlin über Fremdheit, Ankommen, Heimat, Freundschaft. So lässt sich „Getauschte Heimat“ von Anja Reich und Yael Nachshon Levin kurz zusammenfassen.

Yael Nachshon Levin lebt als Sängerin und Künstlerin in Berlin, wo sie die Journalistin Anja Reich kennenlernt. Als diese, eine gebürtige Berlinerin, kurz darauf als Korrespondentin nach Israel in Yales Heimatstadt Tel Aviv geht, beschließen die beiden sich zu schreiben. Und so beginnt ein Briefwechsel über die getauschte Heimat.

Sie schreiben über ihre Erfahrungen mit dem Fremdsein, dem allmählichen Ankommen, über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Es geht um Privates, aber natürlich auch Politisches:

Wie kommt man in einer Umgebung zurecht, deren Sprache man noch nicht ausreichend beherrscht?

Wie vermeidet man kulturell bedingte Missgeschicke? Die bürokratischen Regelungen, der gesamte Lebensrhythmus, alles ist anders!

Ein großes Thema ist die angespannte Sicherheitslage in Israel. Und auch die Frage nach dem offener zutage tretenden Antisemitismus in Deutschland drängt sich auf. Die Briefe gewinnen zunehmend an Tiefe, werden persönlicher und vertrauter. Die Texte wurden vor Erscheinen des Buches bereits in der „Berliner Zeitung“ veröffentlicht und liegen nun gesammelt vor.

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Helene Enns

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Medientipp Januar 2020

Mendelsohn, Daniel:
Eine Odyssee : mein Vater, ein Epos und ich
Roman

Dieses Buch ist eine äußerst gelungene Mischung aus grundlegender Einführung in Homers „Odyssee“ und autobiografischer Familiengeschichte.

Jay, der 81-jährige Vater des Autors, bittet eines Tages darum, am Seminar seines Sohnes über die „Odyssee“ als stiller Zuhörer teilnehmen zu dürfen. Es bleibt natürlich nicht beim passiven Zuhören, denn der ältere Mann hat starke Meinungen zum antiken Helden Odysseus, seinen Schwächen und Verhaltensweisen. Die Beschreibungen der Seminarsitzungen, die Diskussionen mit den jungen Studenten und die schrittweise Beschäftigung mit dem Text (der ja eigentlich für sich schon eine wilde Geschichte ist) sind überhaupt nicht trocken, im Gegenteil humorvoll und so ganz durch die Hintertür lehrreich.

Im Zuge der Beschäftigung mit den zentralen Themen des Epos, Identitätssuche und Erwachsenwerden, rollt der Autor seine eigene Familiengeschichte, speziell die Vater-Sohn-Beziehung auf. Sie hatten es nicht immer leicht miteinander, der Mathematiker und sein schöngeistiger Sohn. Auf einer sich anschließenden Mittelmeer-Kreuzfahrt auf den Spuren des Odysseus erreichen die beiden Mendelsohns zwar, anders als Odysseus, Ithaka nicht, aber kommen sich in den staubigen Ruinen Trojas oder in der Höhle der Kalypso wieder näher. Klingt kitschig, ist es aber nicht, sondern anregend und warmherzig. Man könnte eventuell sogar auf die Idee verfallen, in die „Odyssee“ hineinzuschnuppern.

Daniel Mendelsohn (Jahrgang 1960) ist ein US-amerikanischer Journalist, Übersetzer und Buchautor. Er promovierte 1994 in Classical Studies und arbeitete als Kritiker u.a. für The New York Review of Books, The New Yorker und die New York Times.

Simone Ostendorf

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Medientipp April 2020

Kutscher, Volker
Der nasse Fisch: Gereon Raths erster Fall.
E-Book, Buch, Hörbuch

Volker Kutschers erstes Buch aus seiner Krimi-Reihe um den Berliner Kriminalbeamten Gereon Rath lieferte die Vorlage zur erfolgreichen TV-Serie „Babylon Berlin“.

Berlin, 1929. Kriminalkommissar Gereon Rath hat es aus seiner Heimatstadt Köln in die deutsche Hauptstadt verschlagen, wo er zunächst seinen Dienst im Sittendezernat antritt, später jedoch in die Mordinspektion unter ihrem legendären Leiter Ernst Gennat wechselt.

Im Landwehrkanal wird eine Leiche gefunden, die Spuren bestialischer Folter aufweist und zunächst ohne Identität bleibt. Die Mordkommission soll dem unter politischem Druck stehenden Polizeipräsidenten Ergebnisse liefern, doch sie kommt nicht voran. Rath ermittelt auf eigene Faust, entdeckt eine Verbindung zu einem Kreis oppositioneller Exilrussen, die mit geschmuggeltem Gold Waffen kaufen wollen, um einen Putsch vorzubereiten. Rath verliebt sich in Charly, eine Stenotypistin in der Mordkommission, und nutzt ihr Insiderwissen für seine Ermittlungen. Dabei verstrickt er sich immer tiefer in den Fall - bis er schließlich selbst ins Visier der Ermittlungen gerät.

Der nasse Fisch ist der Auftakt einer Krimireihe um den Ermittler Gereon Rath. Bisher sind 7 Bände der Reihe erschienen, die als Buch, Hörbuch und E-Book in der Stadtbibliothek entliehen werden können.

Die E-Books der Reihe können Sie, sofern Sie einen gültigen Bibliotheksausweis besitzen, über die Onleihe herunterladen. HIER gelangen Sie direkt zu den Bänden der Reihe.

Die Stadtbibliothek Wilhelmshaven bietet aus aktuellem Anlass einen bis zum 30.04.2020 befristeten kostenlosen Zugang zur Onleihe und zum Streamingdienst Freegal an. Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie HIER .

Gerhard Kühn

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Medientipp Februar 2020

Morena Diaz:
Love Your Body und schließe Frieden mit dir selbst.
Sachbuch.

Morena Diaz ist eine Schweizer Influencerin und Bloggerin. Sie spricht sich in Ihren Posts vor allem für Selbstliebe und dem Frieden mit sich selbst aus. Aus ihren Texten entstand ein Buch, welches mit viel Liebe, Verständnis und hilfreichen Tipps geschrieben wurde.

In ihrem Buch „Love your Body und schließe Frieden mit dir selbst” beschreibt Morena Diaz ihren eigenen Weg zu mehr Selbstliebe.  Wir alle leben in einer Zeit des „Fat-Shamings“ oder auch „Slim-Shamings“, vor allem verursacht durch Social Media. Man fühlt sich permanent unter Druck gesetzt, ebenfalls so perfekt auszusehen, wie die Social Media Models. Nicht Wenige zerbrechen an diesem Druck. Genauso ging es Morena. Sie hatte jahrelang ein völlig gestörtes Verhältnis zu ihrem Körper und entschloss sich, dieses Leben nicht mehr zu führen.

Anhand von Tipps und Erfahrungsberichten erfährt man, wie man ein Leben frei von Diäten, Vorschriften und Idealen leben kann. Ihre Message: „Selbstliebe und ein liebevoller Umgang mit dem eigenen Körper sind der Schlüssel zu einem Leben in Balance, in dem du jeden Moment vollkommen genießen kannst.“ Es ist ein kleines Motivationsprogramm mit Kurzübungen und kleinen Merksätzen, die einem den Weg zur Selbstliebe und Body Positivity erleichtern soll.

Sarah Möhlmann

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Medientipps aus den Vorjahren
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